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Gisbert zu Knyphausen & Kid Kophausen Band

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Manche sagen: In der Band fehlt einer. Manche sagen einfach: Er fehlt.
Nils Koppruch, Jahre lang Kopf der Hamburger Band Fink, verstarb überraschend 2012, wenige Wochen nach der Veröffentlichung des eigentlich programmatisch benannten Albums »I« von Kid Kopphausen, seiner Band mit Gisbert zu Knyphausen. Natürlich nahm die breite Öffentlichkeit das nicht war, aber wer »Haiku Ambulanz« oder »Mondscheiner« nur einmal gehört hat, der weiß, wie groß das Loch ist, das Koppruchs Tod in die Welt gerissen hat.
Nach fast zwei Jahren kriechen Gisbert zu Knyphausen und die Kid-Kopphausen-Band nun für einige wenige Konzerte aus dem Versteck und spielen vielleicht auch »Hier bin ich«, das wie kein anderes Stück das Fehlen des schlurfenden Mannes mit der Wollmütze symbolisiert.

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