jazzahead! 20 YEARS

Fachmesse, Festival, »Familientreffen des Jazz«: Inmitten der zahlreichen Jazz-Events in Deutschland fällt seit 2006 mit der jazzahead! eines in besonderer Weise auf.

Fachmesse, Festival, »Familientreffen des Jazz«: Inmitten der zahlreichen Jazz-Events in Deutschland fällt seit 2006 mit der jazzahead! eines in besonderer Weise auf.
Sorbischer Gesang trifft auf Violine, Live-Loops und Effekte. Zwischen Volksliedtradition, zeitgenössischer Klangkunst und experimenteller Kammermusik entstehen neue Vertonungen von Gedichten der niedersorbischen Autorin Mina Witkojc • VVK 15/12 €, AK 18/13 €
Jeden Donnerstag findet die Jazzsession im Horns Erben statt • Opener: t.b.a. • Eintritt frei
Ab sofort wird uns das Simmini an jedem zweiten Donnerstag mit einer Jazz-Session beglücken • Max Steinau (git), Paula Wünsch (db), Tim Gerwien (dr) • Eintritt frei
Gemeinsam mit der Formation Wiesner4 wird der Leipziger Pianist Stephan König an diesem Abend Song der Beatles neu interpretieren • Stephan König (p), Jakob Wiesner (tr), Bernd Wiesner (voc, git), Julius Wiesner (b), Josef Wiesner (dr) • VVK 37/19/15 €
Eine neue Ausgabe der Queer Music Night mit einem Line-Up zwischen Pop, Dance und Soul • mit Pablo Brooks, Marisabelle, Sibb, u.v.m. • VVK 38,50/27,50/22 €
Ellington und Strayhorn neu interpretiert: Das Trio verbindet Klassiker wie »A-Train« und »Lush Life« mit eigenen Kompositionen zu zeitgemäßem Modern Jazz voller Rhythmus und Dynamik • Michel Wintsch (p), Gerry Hemingway (dr), Bänz Oester (b) • VVK 25/20/15 €
Großes Ensemble zwischen Jazzband und Crossover-Projekt: Internationale Musiker:innen verbinden moderne Songformen mit Motiven aus der bulgarischen Volksmusik • VVK 15/12 € zzgl. Gebühren, AK 20/16 €
Jede Woche präsentiert der Gitarrist Rüdiger Krause im Phat Cat in wechselner Besetzung einen Abend mit Jazz-Tunes • Besetzung: t.b.a. • Eintritt: 10-12 €
Fast jeden letzten Montag im Monat wird die Kulturbar froelich&herrlich im Westflügel zur Jazzlocation. Hier wird in immer wieder wechselnden Konstellationen lokaler Jazzgrößen improvisiert • Eintritt frei (Spendenempfehlung)
Fagott und Bassklarinette erkunden grafisch notierte Werke zwischen zeitgenössischer Kammermusik und improvisation. Drones, Feedback und hybride Elektronik erweitern das Schlagzeug zu einer experimentellen Klangmaschine voller Texturen. • Francesca Remigi (dr); strauchmayr: Johanna Maria Mayr (fg), Charlotte Strauch (kl) • AK 15/10 €
Zum 38. Mal verwandelt sich Gronau in einen Hotspot für Jazz, Blues, Funk, Swing, Pop und elektronische Klänge – mit internationalen Künstler:innen, Nachwuchstalenten und regionalen Bands • mit Alma Naidu feat. Jakob Manz, Alphaville, Miu, Billy Cobham & Jugendjazzorchester NRW, u.v.m. • Einzeitickets VVK ab 31,10 €

Konzert und Session in Kooperation von Jazzclub Leipzig und HMT Leipzig • Besetzung: t.b.a. • Eintritt frei
Seit 2017 existiert die Konzertreihe um den Gitarristen und Kopf des Projektes Jonas Dorn. Einmal im Monat gibt es hier in wechselnder Besetzung Jazz-Klassiker, Eigenkompositionen, experimentelle Elektrosounds oder Free-Jazz auf die Ohren • Besetzung: t.b.a. • Eintritt auf Spendenbasis
Zwischen Modern Jazz, klassischer Klangsprache und freier Improvisation bewegt sich dieses Klaviertrio. Kompositionen greifen Impulse aus Literatur, Kunst und Alltag auf. Offene Interaktion und experimentelle Formen prägen den gemeinsamen Sound • VVK 13/10 € zzgl. Gebühren, AK 17/13 €
Deutschsprachige Songs zwischen Pop, Jazz und Chanson treffen auf eingängige Harmonien und prägnante Melodien. Das Ensemble kombiniert Leichtigkeit und Intensität zu einem Genre-übergreifenden Sound
Gemeinsam und mit Musik für zivilgesellschaftliches Engagement. Line-Up wird in Kürze bekannt gegeben • Eintritt frei
Genreoffenes Quartett: Jazz, Pop und freie Improvisation verschmelzen zu dynamischen, interaktiven Klanglandschaften. Langjährige Bandgeschichte und Multiinstrumentalität bilden die Grundlage für offene, persönliche Musik
Jeden Donnerstag findet die Jazzsession im Horns Erben statt • Opener: t.b.a. • Eintritt frei

Die in Pereira, Kolumbien, geborene Lucrecia Dalt hat sich mittlerweile einen festen Platz in der zeitgenössisch-experimentellen Musik erobert. Ihre berufliche Laufbahn – von der Bauingenieurin zur Klangkünstlerin – begann während ihrer Tätigkeit bei einem geotechnischen Unternehmen in Medellín, wo sie die computergestützte Musikproduktion entdeckte.

Zwischen Improvisation und experimentellen Klangwelten: Ava Mendoza und ITOE im Doppelkonzert.