Sonntag, 18.02.2018
16:00 Uhr
Kupfersaal

Unter meinem Bett

Wirklich gute Musik für Kinder, die keine Kindermusik ist und deshalb auch für Große gut • Die Höchste Eisenbahn, Cäthe, Bernd Begemann u.a.

18:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Berliner Philharmoniker

mit Michael Barenboim (v), Vasily Petrenko (Dirigent) und Werken von Schubert, Schönberg und Ravel

20:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Jugend-Jazzorchester Sachsen & Malte Schiller »Soft Lights And Hot Music«

Der Berliner Saxophonist hat ein Programm fürs JJO zusammengestellt • auch am 15.2. in Colditz und 17.2. in Zwenckau

20:30 Uhr
die naTo

Emily Barker

Blues, Country und Gospel aus England, bekannt aus der »Wallander«-BBC-Serie • Werk 2 zu Gast in der naTo

Montag, 19.02.2018
20:30 Uhr
die naTo

Holler my Dear

Record-Release-Tour zu »Steady As She Goes« • folkiger Indie-Pop mit Laura Winkler (voc, keys), Stephen Molchanski (tp, voc, rap, keys), Fabian Koppri (mand, g, voc), Valentin Butt (akk), Lucas Dietrich (b), Elena Shams (dr)

Dienstag, 20.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: HMT Stage Night

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit dem Trio um den Pianisten Valentin Gerhardus mit

Stephan Deller (b) und Marius Wankel (dr) und plus offene Session • Eintritt frei

Mittwoch, 21.02.2018
20:00 Uhr
Haus Auensee

Alice Merton

Deutsch-Irischer Pop mit »No Roo-hoohoo-hoo-hoo-hoohoots«

20:00 Uhr
Moritzbastei

Mitch Ryder & Engerling

„Einer der aufregendsten Sänger, die seit langem aufgetaucht sind.“ sagte Keith Richards über Mitch Ryder (im Jahr 1965!), der seit 1994 mit den Ostberliner Bluesrockern tourt

20:30 Uhr
UT Connewitz
Jazzclub Live: Philipp Rumsch Ensemble Denovali-Record-Release mit Orson Hentschel

Jazzclub Live: Philipp Rumsch Ensemble Denovali-Record-Release mit Orson Hentschel

TIPP

 

Nach der Solo-EP erscheint nun also das Album mit der ganzen Band – und zwar wieder bei Denovali, dem Spezialistenlabel zwischen Avantgarde, Jazz und Indie-Pop aus Bochum. Und wer jetzt denkt: „Denovali, Denovali – war da nicht mal was im UT?“ Ja, unsere MusikZeit im Frühjahr 2015! Und nun also, knapp zwei Jahre später eine Art Rückkehr für das Label, diesmal mit zwei Acts.

 

Philipp Rumsch (*1994) zählt sicher zu den interessantesten Leipziger Musikern, gerade auch, weil er sich ganz selbstverständlich von einem Genre zum anderen hangelt ohne sich dabei zwischen die Stühle zu setzen. Man kennt ihn aus Jazz-Formationen des HMT-Umfeldes, aber auch von seinem neuen Projekt mit Arpen und Jörg Wähner alias Shramm (das wir im April zur MusikZeit präsentieren werden).

 

Und auch sein Ensemble entzieht sich vergnügt der Kategorisierung. Mit so unterschiedlichen Vätern im Geiste wie Erik Satie, Steve Reich, Brian Eno und Aphex Twin wagen sich Rumsch und seine elf MitstreiterInnen an einen Umkehrprozess: Sie überführen die Tonsprache elektronisch-digitaler Musik, also die Nachbildung „realer“ Klänge durch maschinelle Abstraktiont, zurück in analoge Sphären, legen sie wieder in die Hände von echten Menschen.

 

Besetzung

Erik Leuthäuser (voc, fx), Vincent Hahn (tp, flh), Antonia Hausmann (tb), Matti Oehl (as), Johannes Moritz (bcl, cl), Franziska Ludwig (vc), Volker Heuken (vib), Markus Rom (g), Paul Brauner (kb), Philipp Rohmer (b), Maximilian Stadtfeld (dr), Philipp Rumsch (p, elec, comp)

 

Als Vorband fürs Release-Konzert zum ersten Album des Ensembles schickt uns Denovali Orson Hentschel, wie Rumsch klassischer Pianist mit elektronisch-experimentellen Interessen. Der Düsseldorfer hat sich zuletzt etwas von der klassischen Minimal Music in Richtung Massive Attack, Portishead und Björk gelöst, Melodien in den Vordergrund geholt und Samples von Synthesizern verdrängen lassen. Unser Tipp des Monats.

 

VVK 14/10 Euro, AK 18/12/10 Euro

Donnerstag, 22.02.2018
23:00 Uhr
Ilses Erika

Urlaub in Polen

Seit 2012 kein Urlaub – das ist zulang, dachten sich auch Georg Brenner (Ken) und Jan Philipp Jansen (Von Spar) und beleben nun ihre Stadionelektronik-Minimalrock-Powerkraut-Band. Gut so.

Freitag, 23.02.2018
18:45 Uhr
Conne Island

Sepultura

Richtig gelesen, die brasilianische Metal-Legende kehrt mal wieder ein

19:30 Uhr
Anhaltisches Theater Dessau

Eröffnungskonzert des Kurt Weill Fests (23.2.-11.3.)

Werke von Weill und Beethoven • Till Brönner (tp, Artist-in-Residence), Anhaltische Philharmonie (GMD Markus L. Frank)

 

»Weill auf die Bühne!«

 

Bühnenreif ist Weill allemal. Also macht das Festspiel-Programm namens des „neuen Dessauers" diesmal ganz schön (musikalisches) Theater!

Das weitgefächerte Spektakel bewegt sich zwischen der als Vorlage für die Dreigroschenoper geltenden »The Beggar’s Opera« von 1728, dem genau 200 Jahre später uraufgeführten Werk von Kurt Weill und Bertolt Brecht in einer Neuinszenierung von Starregisseur Ezio Tofollutti 90 Jahre danach und der konzertanten deutschen Erstaufführung des Weillschen Musical Play Lady in the Dark« mit Texten von Ira Gershwin.

Und es gibt Jazziges.

Trompeter Till Brönner als Artist-in-Residence und die Anhaltische Philharmonie eröffnen das Festival mit Jazz Pieces«. Im Duo-Abend mit Kontrabassist Dieter Ilg kommen Ornette Coleman, The Beatles und Richard Wagner aus Brönners Horn. Das BuJazzo unter Niels Klein bringt »Utopien« multimedial zum Klingen. Julia Hülsmann & Torun Eriksen verwandeln Worte von Shakespeare zu traumhaften Tönen. Die Leipziger Jazzladies Karolina Trybala, Johanna Järomo und Franziska Fürnberg geben sich lazylectrisch. HMT-Meister-Violoncellist Peter Bruns führt seine Schüler in den Spuren des legendären Julius Klengel von Johann Sebastian Bach bis zu Kurt Weill…

 

von Steffen Pohle

20:00 Uhr
Schauspiel, Residenz

Every Body Electric

Menschen tanzen, Maschinen tanzen, Doris Uhlig choreographiert • auch am 24., 26., 27.2.

20:00 Uhr
Schille-Theater

Tribute to Gerry Mulligan & Chet Baker

Musiker aus Dresden und Leipzig erinnern an die Zusammenarbeit der beiden Jazzlegenden • Frank Bartsch (tp, flh, harm), Frank Nowicky (bs, ss, fl), Jörg Leistner (p), Thomas Moritz (kb), Peter Jakubik (dr) • präsentiert von LeipJAZZig

20:00 Uhr
UT Connewitz

James Vincent McMorrow

Schmissiger Folk-Pop aus Irland

Samstag, 24.02.2018
21:00 Uhr
Täubchenthal

Weirdo Festival

mit Kid Simius, Gurr, Dead Disco und New Hook

Sonntag, 25.02.2018
11:00 Uhr
Hopfenspeicher

tradJazz

Jazzfrühschoppen • präsentiert von LeipJAZZig

20:00 Uhr
Haus Auensee

Toto

Die Stars der letzten HMT-Weihnachtsfeier nun im großen Rahmen

Montag, 26.02.2018
20:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Poppy Ackroyd

Mit Piano, Keyboards und Violine verbindet der Gast unserer 2015er MusikZeit Klassik mit zeitgenössischer Elektronik, auch auf dem neuen Album »Resolve«

Dienstag, 27.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: HMT Stage Night

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit dem Stephan Deller Trio plus offene Session • Eintritt frei

21:00 Uhr
UT Connewitz

Algiers

Experimenteller Soul-Industrial-Rock, ziemlich gut.

Mittwoch, 28.02.2018
20:00 Uhr
Budde-Haus

Kultur im Dialog: JAZZ + Literarische Störung

5. Ausgabe der Reihe des KuK Gohlis e.V. • Peter Pollmann (Textauswahl, Rezitation) und Richard Brüggemann (p) stellen in »Stört auf! Stört auf! das träge Hirn. Oder: Über Vergänglichkeit« Bezüge zwischen Literatur, Wissenschaft, Geschichte, bildender Kunst und Musik her • mit Texten von Goethe, Baudelaire, Kafka u.a.

20:00 Uhr
Täubchenthal

Dillon

Düsterer Indie-Pop mit brasilianischen Wurzeln und Berliner Austrieben

20:30 Uhr
die naTo

I am Oak

Singer/Songwriter-Folk-Pop aus Holland

Donnerstag, 01.03.2018
19:00 Uhr
Paulinum

9. KidsJazz L.E.

TIPP

 

Eröffnungskonzert des Internationalen Jazzfestivals für Kinder und Jugendliche (1.-4.3.) • Fanfaren Niamiga (Leitung: Ernest L. Kalinowski), Sinfonisches Blasorchester der Musikschule Leipzig »Johann Sebastian Bach« (Leitung: Wilfried Thoß)

 

Schon zum neunten Mal laden Reiko Brockelt und seine kleine Mannschaft zum Internationales Jazzfestival für Kinder und Jugendliche nach Leipzig – was man ja durchaus mal lobend erwähnen kann, gerade weil das Festival jede Jahr vor nicht allzu kleine finanzielle Schwierigkeiten gestellt wird. Das „für Kinder und Jugendliche“ bedeutet beim Kidsjazz traditionell, dass die Jüngsten unter den Jazzenthusiasten nicht nur vor, sondern vor allem auch auf der Bühne stehen. In verschiedenen Workshops erarbeiten die kleinen und nicht mehr ganz so kleinen (also schon ziemlich coolen) Gäste aus zahlreichen Ländern ein eigenes Konzertprogramm, das zum Festivalabschluss am 4. März im MDR-Probensaal erklingt. Den Kidsjazz-Auftakt gibt’s diesmal übrigens im Paulinum – dort spielen am 1. März die Fanfaren Niamiga aus Weißrussland unter der Leitung von Ernest L. Kalinowski und das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Leipzig »Johann Sebastian Bach« unter der Leitung von Wilfried Thoß.

19:30 Uhr
HMT, Konzertsaal

Abschlusskonzert des MDR Dirigierwettbewerbs

Werke von Brahms, Milhaud und Schostakowitsch • Dirigierstudierende der Musikhochschulen Dresden, Weimar und Leipzig und das MDR Sinfonieorchester

20:00 Uhr
Café Grundmann

Hot Club d’Allemagne

Gypsy-Swing mit Franziskus Sparsbrod (g), Kalle Vogel (g), Thomas Prokein (v), Gunter Pasler (kb)

20:00 Uhr
Horns Erben

Stoffner/Lovens/Mahall

Drei Generationen von Improvisatoren mit Wurzeln im Globe Unity Orchestra und in der Band von Aki Takase • Flo Stoffner (g), Rudi Mahall (bcl), Paul Lovens (perc)

20:00 Uhr
UT Connewitz

Grandbrothers

Duo aus Düsseldorf mit live verfremdeten Klavier, Effekten und Samples

Freitag, 02.03.2018
19:00 Uhr
MDR-Probensaal

9. KidsJazz L.E.

TIPP

 

Konzert des Internationalen Jazzfestivals für Kinder und Jugendliche (1.-4.3.) • auch am 3.3.

 

Schon zum neunten Mal laden Reiko Brockelt und seine kleine Mannschaft zum Internationales Jazzfestival für Kinder und Jugendliche nach Leipzig – was man ja durchaus mal lobend erwähnen kann, gerade weil das Festival jede Jahr vor nicht allzu kleine finanzielle Schwierigkeiten gestellt wird. Das „für Kinder und Jugendliche“ bedeutet beim Kidsjazz traditionell, dass die Jüngsten unter den Jazzenthusiasten nicht nur vor, sondern vor allem auch auf der Bühne stehen. In verschiedenen Workshops erarbeiten die kleinen und nicht mehr ganz so kleinen (also schon ziemlich coolen) Gäste aus zahlreichen Ländern ein eigenes Konzertprogramm, das zum Festivalabschluss am 4. März im MDR-Probensaal erklingt. Den Kidsjazz-Auftakt gibt’s diesmal übrigens im Paulinum – dort spielen am 1. März die Fanfaren Niamiga aus Weißrussland unter der Leitung von Ernest L. Kalinowski und das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Leipzig »Johann Sebastian Bach« unter der Leitung von Wilfried Thoß.

19:00 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Die Dreigroschenoper

Premiere • Ensemble des Anhaltischen Theaters Dessau, Gastsolisten, Anhaltische Philharmonie Dessau (Leitung: GMD Markus L. Frank) • Inszenierung und Ausstattung: Ezio Toffolutti • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.) • auch am 10.3. 16 Uhr

20:00 Uhr
Steintor-Varieté (Halle/S.)

Till Brönner (tb) & Dieter Ilg (b)

Das neue Album »Nightfalll« mit Musik von Leonard Cohen, The Beatles, Ornette Coleman, Bach, Beethoven u.a. • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.) • auch am 3.3. 19 Uhr in Dessau

Samstag, 03.03.2018
17:00 Uhr
MDR-Probensaal

9. KidsJazz L.E.

TIPP

 

Konzert des Internationalen Jazzfestivals für Kinder und Jugendliche (1.-4.3.) • auch am 2.3.

 

Schon zum neunten Mal laden Reiko Brockelt und seine kleine Mannschaft zum Internationales Jazzfestival für Kinder und Jugendliche nach Leipzig – was man ja durchaus mal lobend erwähnen kann, gerade weil das Festival jede Jahr vor nicht allzu kleine finanzielle Schwierigkeiten gestellt wird. Das „für Kinder und Jugendliche“ bedeutet beim Kidsjazz traditionell, dass die Jüngsten unter den Jazzenthusiasten nicht nur vor, sondern vor allem auch auf der Bühne stehen. In verschiedenen Workshops erarbeiten die kleinen und nicht mehr ganz so kleinen (also schon ziemlich coolen) Gäste aus zahlreichen Ländern ein eigenes Konzertprogramm, das zum Festivalabschluss am 4. März im MDR-Probensaal erklingt. Den Kidsjazz-Auftakt gibt’s diesmal übrigens im Paulinum – dort spielen am 1. März die Fanfaren Niamiga aus Weißrussland unter der Leitung von Ernest L. Kalinowski und das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Leipzig »Johann Sebastian Bach« unter der Leitung von Wilfried Thoß.

19:00 Uhr
Moritzbastei

Stephan Krawczyk

30 Jahre nach seinem Rauswurf aus der DDR erscheint nun die Audiographie mit seinen wichtigsten Songs

20:00 Uhr
Paulinum

MDR Rundfunkchor

Werke von Mahler, Schein, Martin, Cornelius, Elgar und Rautavaara • Leitung: Jörn Hinnerk Andresen

20:00 Uhr
MDR-Landesfunkhaus (Magdeburg)

Julia Hülsmann & Torun Eriksen »In Love mit Shakespeares Sonetten«

Mit Piano und Gesang jazzig vertonte Texte von E.E.Cummings, Shakespeare und Rumi • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.)

 

20:00 Uhr
Anhaltisches Theater Dessau

Till Brönner (tb) & Dieter Ilg (b)

Das neue Album »Nightfalll« mit Musik von u.a. Leonard Cohen, The Beatles, Ornette Coleman, J.S. Bach, Beethovens Fünfter weillig eingebettet • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.) • auch am 2.3. in Halle/S.

21:30 Uhr
Marienkirche (Dessau)

Vision String Quartet

Werke von Schostakowitsch und Schulhoff sowie Jazz- und Poparrangements • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.)

 

Sonntag, 04.03.2018
14:00 Uhr
MDR-Probensaal

9. KidsJazz L.E.

TIPP

 

Workshopkonzert des Internationalen Jazzfestivals für Kinder und Jugendliche (1.-4.3.)

 

Schon zum neunten Mal laden Reiko Brockelt und seine kleine Mannschaft zum Internationales Jazzfestival für Kinder und Jugendliche nach Leipzig – was man ja durchaus mal lobend erwähnen kann, gerade weil das Festival jede Jahr vor nicht allzu kleine finanzielle Schwierigkeiten gestellt wird. Das „für Kinder und Jugendliche“ bedeutet beim Kidsjazz traditionell, dass die Jüngsten unter den Jazzenthusiasten nicht nur vor, sondern vor allem auch auf der Bühne stehen. In verschiedenen Workshops erarbeiten die kleinen und nicht mehr ganz so kleinen (also schon ziemlich coolen) Gäste aus zahlreichen Ländern ein eigenes Konzertprogramm, das zum Festivalabschluss am 4. März im MDR-Probensaal erklingt. Den Kidsjazz-Auftakt gibt’s diesmal übrigens im Paulinum – dort spielen am 1. März die Fanfaren Niamiga aus Weißrussland unter der Leitung von Ernest L. Kalinowski und das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Leipzig »Johann Sebastian Bach« unter der Leitung von Wilfried Thoß.

15:00 Uhr
HMT, Wintergarten im Blästerhaus

Notenspur-Salon

Klavierwerke und Lieder von Hanns Eisler • Ines Agnes Krautwurst (voc), Stephan König (p) -

16:30 Uhr
Noch Besser Leben

The Hypnotunez

Jazzpunk und Swingcore (?) • auch am 5.3. abends

20:00 Uhr
Moritzbastei

Cindy Wilson

Die eine Stimme der funky Post-Punk-Rock’n’Roll-New-Wave-Legende The B-52’s (»Love Shack«, »Planet Claire«, »Rock Lobster«) mit nagelneuer Bandplatte (und Frisur)

Montag, 05.03.2018
20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Perplexities on Mars

Quartett aus Deutschland und der Schweiz performt energetische und groovige Improvisationen • Christopher Kunz (sax), Max Hirth (sax), Stephan Deller (kb), Felix Wolf (dr)

20:00 Uhr
Objekt 5 (Halle/S.)

Jazz Jam Session auf der Saitenbühne

Der Leipziger Gitarrist Noah Sadeh stellt was Neues zusammen, so neu, dass niemand was Genaues weiß. Er wohl auch noch nicht. Jazz auf ganzer Linie sozusagen.

20:03 Uhr
Deutschlandfunk Kultur

In Concert: John Beasley’s MONK’estra

Aufnahme vom 5.11.2017 beim Jazzfest Berlin

21:00 Uhr
Subbotnik

punkt3

Tobias Pfister (sax), Noah Punkt (b), Ramón Oliveras (dr) und die Mythen des Alltagsbewältigungsjazz

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

The Hypnotunez

Jazzpunk und Swingcore (?) • auch am 4.3. nammittags

21:00 Uhr
UT Connewitz

Liima

Nachholer der Eiterklang-Nachfolger

Dienstag, 06.03.2018
21:05 Uhr
Deutschlandfunk Kultur

Jazz Live: Michael Wollny Solo

Aufnahme vom 2.11.2017 beim Jazzfest Berlin

Mittwoch, 07.03.2018
20:00 Uhr
Horns Erben

Plebeian Love »Leave and Return«

Filigraner Singer/Songwriter-Jazz von und mit Maike Lindemann (voc) und Matthias Kurth (g)

20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: 2gegen3 »Liquid«

Jazzclub Live: 2gegen3 »Liquid«

TIPP

 

Jule Roßberg (voc), Sonja Beet (tb), Lennart Jahn (p, comp), Fabian Misch (kb, b, comp), Leon Saleh (dr)

 

Zerwürfnisse und Zwiste – nee: Zwists, nee doch: Zwiste – gibt es in so vielen Bands, dass nicht nur Noel und Liam ein Lied davon singen können, sondern der Bruch eigentlich schon in der Idee einer Band innewohnt. Da ist es doch ein gutes Zeichen, sich gleich von Anfang an »2 gegen 3« zu nennen. Dann sind die Vorzeichen schon mal klar.

 

Denkste. Denn das junge Leipziger Quintett bezieht den eigenen Bandnamen weniger auf seine Mitglieder als auf seine Spielweise: 3 Teile eigene Kompositionen und 2 Teile musikalische Inspirationen, 3 Teile festes Arrangement und 2 Teile freies Spiel. Und „gegen“ heißt dann eben manchmal auch miteinander, übereinander oder durcheinander. Gespielt von 3 Blonden und 2 Braunhaarigen, 3 Jungs und 2 Mädels – die nichts gegeneinander haben.

Donnerstag, 08.03.2018
20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Festkonzert 275 Jahre Gewandhausorchester

Bruckners 7. Sinfonie und Werk von Jörg Widmann (UA) • Gewandhausorchester (dirigent: Andris Nelsons) • auch am 9. und 10.3.

21:00 Uhr
UT Connewitz

The Soft Moon

Schreiende Stakkatos, vereiste Beats und beeindruckende Dröhnkulissen

Freitag, 09.03.2018
19:00 Uhr
MDR-Würfel

Kammersymphonie Leipzig

Bachs Choral »Ob bei uns ist der Sünden viel«, »Die Kunst der Fuge« u.a. • Katharina Kunz (Sopran), Klaudia Zeiner (Alt), Albrecht Sack (Tenor), Felix Plock (Bass), Stephan Mai (v, Leitung), Kammersymphonie Leipzig

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Festkonzert 275 Jahre Gewandhausorchester

Bruckners 7. Sinfonie und Werk von Jörg Widmann (UA) • Gewandhausorchester (dirigent: Andris Nelsons) • auch am 8. und 10.3.

20:30 Uhr
die naTo
Flashback #20 Count meets Ella and the Duke

Flashback #20 Count meets Ella and the Duke

TIPP

 

Night Time Jazz Orchestra (Leitung: Senatsian Haas), Maike Lindemann (voc)

 

Gleich drei Jazzlegenden in nur einem einzigen Flashback-Konzert? Und dann auch noch zwei Bigbands darunter? Ist doch nicht möglich! Doch, das eigens formierte Night Time Jazz Orchestra (unter der Leitung von Sebastian Haas) und Gastsängerin Maike Lindemann machen’s möglich: Sie knüpfen an das 1961er Album »First Time! The Count Meets the Duke« sowie das zwei Jahre jüngere »Ella and Basie!« an. Ersteres brachte seinerzeit die Orchester von Count Basie und Duke Ellington zusammen, d.h. Basies von Blues und Swing geprägte Arrangements und Ellingtons ästhetisch geprägte Musik. Mit Ella Fitzgerald hatte das Count Basie Orchestra seit Mitte der 50er immer wieder bis zu Basies Tod im Jahr 1984 zusammengearbeitet. Schön, dass die naTo das Konzert als Mitveranstalter unterstützt!

20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Schneider-Schwarznau und Gäste

Eiffe der Bär präsentiert: Jörg Schneider (g, voc), Franz Schwarznau (kb), Ingeborg Freytag (v), Matthias M8 (dr)

Samstag, 10.03.2018
16:00 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Die Dreigroschenoper

Premiere • Ensemble des Anhaltischen Theaters Dessau, Gastsolisten, Anhaltische Philharmonie Dessau, Musikalische Leitung: GMD Markus L. Frank • Inszenierung und Ausstattung: Ezio Toffolutti • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.)

19:30 Uhr
Kupfersaal

Whitney Houston Tribute Show

von und mit der Philharmonie Leipzig

19:30 Uhr
DB-Werk (Dessau)

BuJazzO und Niels Klein »Klingende Utopien«

Vokalensemble und Bigband im multimedialem Konzerterlebnis •

Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.)

20:00 Uhr
Mediencampus Villa Ida

Makross

Mit Humor und Energie zwischen amerikanischer Jazztradition und schwedischer Avantgarde • Jens Persson (as), Rasmus Nyvall (ts), Andreas Henningsson (b), Kristoffer Rostedt (dr) • Campus Jazz

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Festkonzert 275 Jahre Gewandhausorchester

Bruckners 7. Sinfonie und Werk von Jörg Widmann (UA) • Gewandhausorchester (dirigent: Andris Nelsons) • auch am 8. und 9.3.

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

The Piff Daddys

Improvisierter Couch-Jazz zum Mitgehen, Tanzen oder Hängenbleiben

Sonntag, 11.03.2018
15:00 Uhr
Klinger-Villa

Hilger-Duo & Stephan König

Werke von Ravel, Debussy und Fauré

17:00 Uhr
Anhaltisches Theater Dessau

Abschlusskonzert: Ute Lemper »Stadtkind«

Zwischen Milord und All That Jazz • Musikalische Reise von Paris über New York ins Weillsche Dessau • MDR Sinfonieorchester, Dirigent: Pierre Bleuse • Kurt-Weill-Fest (23.2.-12.3.)

20:00 Uhr
UT Connewitz

And The Golden Choir

Tobias Siebert tourt diesmal mit Band statt mit Plattenspieler

Montag, 12.03.2018
19:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Saisonvorschau

Andris Nelsons präsentiert die Saison 2018/2019

 

20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Solo sings Monk

Interpretation von Thelonious Monks Kompositionen • Salome Gebreyes (voc), Robert Wienröder (p), Paul Brauner (kb), Richard Holzapfel (perc)

21:00 Uhr
Tonelli’s

Oczko/Groh/Deller/Döhn

Moritz Oczko (g), Friedemann Döhn (ts), Stephan Deller (kb) und Jan-Einar Groh (dr) spielen ihre Lieblingsstandards von Swing bis Hard Bop

Dienstag, 13.03.2018
20:00 Uhr
Horns Erben

Damian Dalla Torre

HMT-Abschlusskonzert mit der Band Coastline Paradox 5 • Damian Dalla Torre (ts), Richard Köster (tp, flh), Felix Römer (p), Marc Mezgolits (b), Valentin Duit (dr)

21:05 Uhr
Deutschlandfunk

Jazz Live: Jakob Bro Trio

Aufnahme vom 19.11.2016 aus der Unterfahrt in München

Mittwoch, 14.03.2018
19:30 Uhr
Patio del Sol

¡que pasa!

Spanish-Mode-Destillat: Claudia Wandt (voc), Frank Kaiser (g)

20:00 Uhr
UT Connewitz

Kat Frankie

Spitzenmäßiger Indie-Pop aus Berlin und Tralien

Donnerstag, 15.03.2018
19:17 Uhr
ganze Stadt

Leipzig liest

Lesungen aller Art in allerlei Leipziger Orten im Rahmen der Buchmesse (15.-18.3.)

20:00 Uhr
Elipamanoke

Elephants On Tape »Lightweights«

Record-Release • Krautpop mit Kieselalgen, sehr gut, zwischen The Notwist und Hundreds • Support: Liitto

20:00 Uhr
Haus Auensee

Bowie Experience

Musical mit den großen Hits von »Life On Mars« und »Space Oddity« über »China Girl« zu »Heroes« und »Let’s Dance«

Freitag, 16.03.2018
21:00 Uhr
Horns Erben

Sascha Lange »Behind the wall«

Lesung zur Depeche-Mode-Fankultur in der DDR

22:05 Uhr
Deutschlandfunk

Milestones – Jazzklassiker: Charles Lloyd zum 80. Geburtstag

»Of Course, Of Course« (1965), »Lift Every Voice« (2002), »Sangam« (2006)

Samstag, 17.03.2018
01:05 Uhr
Deutschlandfunk

Radionacht: Berliner Jazztage

Historische Live-Mitschnitte mit Miles Davis, Sarah Vaughan, Hannibal Marvin Peterson, Dave Pike, Carla Bley, Jaco Pastorius u.a.

19:30 Uhr
HMT Grassistr. 8, Grosser Saal

6. HMT-Jazzfest

TIPP

 

heute mit Henning Sieverts Sextett, Alexander von Schlippenbach Sextett und Cæcilie Norby Vocal-Band • auch am 18.3.

 

Im Zweijahresrhythmus setzt das HMT-Jazzfest ein nicht mehr wegzudenkendes Ausrufezeichen im Ausbildungsgeschehen der Fachrichtung Jazz/Popularmusik und ist zugleich Besuchsmagnet für Leipzigs Jazzanhänger.

 

Die HMT-Jazzeleven werden durch renommierte Gastmusiker herausfordernd und inspirierend zu spannenden Formationen zusammengeführt, diesmal grundiert vom tieftönenden Prof Pepe Berns. Erneut sind es allesamt charismatische Persönlichkeiten von den internationalen Jazzbühnen, die nicht zuletzt auch als Komponisten und Bandleader schon eigene Kapitel zur Jazzgeschichte geschrieben haben.

 

Globe-Unity-Pianist Alexander von Schlippenbach, der wenige Tage zuvor sein achtes Lebensjahrzehnt vollendet haben wird, ist Ikone des deutschen Free Jazz. Der vom Violoncello kommende vielseitige Kontrabassist Henning Sieverts ist von Bebop bis zu freier Improvisation, von Bach bis zu Neuer Musik zu Hause. Die soulige Blue-Note-Sängerin Caecilie Norby erhebt ihre Stimme nordisch-facettenreich. Souverän phrasierend ist Soundästhet Toni Lakatos am Tenorsax eine Autorität des Melodischen. Franco Ambrosettis Spiel auf der Trompete wandelt zwischen attackenreicher Virtuosität und gelassen-beseelter Schönheit.

 

Ob im Sextett (Schlippenbach, Sieverts), im Vokalensemble (Norby), als Small Band (Lakatos), als elfköpfiges Large Ensemble (Ambrosetti) oder per rappender Marching-Bläser-Truppe (Marcus Kesselbauers Moop Mama HipHop-Band) – die Funken werden sprühen, wenn an zwei Abenden die adhoc-Gruppierungen loslegen!

 

19:30 Uhr
LOFFT & Café PAN

Saarländischer Leseabend

nur echt mit Spanish Mode • Claudia Wandt (voc), Michael Breitenbach (ss, ewi, medolica), Frank Kaiser (g), Christian Sievert (kb)

20:00 Uhr
Peterskirche

Joseph Haydn »Die Schöpfung«

Elisabeth Breuer (Sopran), Andrew Staples (Tenor), Hanno Müller-Brachmann (Bariton), MDR Sinfonieorchester, MDR Rundfunkchor,MDR Sinfonieorchester, MDR Rundfunkchor (Dirigent: Risto Joost), Anna Evans (Regie/Manuskript)

Sonntag, 18.03.2018
18:00 Uhr
Gewandhaus, Mendelssohn-Saal

Gewandhaus Brass Quintett

Werke von Kevin McKee (UA), Stephen Sondheim, Leonard Bernstein, Fats Waller u.a.

19:30 Uhr
HMT Grassistr. 8, Grosser Saal

6. HMT- Jazzfest

TIPP

 

heute mit Franco Ambrosetti´s Eleven, Tony Lakatos Small Band und Moop Mama Festival-Band • auch am 17.3.

 

Im Zweijahresrhythmus setzt das HMT-Jazzfest ein nicht mehr wegzudenkendes Ausrufezeichen im Ausbildungsgeschehen der Fachrichtung Jazz/Popularmusik und ist zugleich Besuchsmagnet für Leipzigs Jazzanhänger.

 

Die HMT-Jazzeleven werden durch renommierte Gastmusiker herausfordernd und inspirierend zu spannenden Formationen zusammengeführt, diesmal grundiert vom tieftönenden Prof Pepe Berns. Erneut sind es allesamt charismatische Persönlichkeiten von den internationalen Jazzbühnen, die nicht zuletzt auch als Komponisten und Bandleader schon eigene Kapitel zur Jazzgeschichte geschrieben haben.

 

Globe-Unity-Pianist Alexander von Schlippenbach, der wenige Tage zuvor sein achtes Lebensjahrzehnt vollendet haben wird, ist Ikone des deutschen Free Jazz. Der vom Violoncello kommende vielseitige Kontrabassist Henning Sieverts ist von Bebop bis zu freier Improvisation, von Bach bis zu Neuer Musik zu Hause. Die soulige Blue-Note-Sängerin Caecilie Norby erhebt ihre Stimme nordisch-facettenreich. Souverän phrasierend ist Soundästhet Toni Lakatos am Tenorsax eine Autorität des Melodischen. Franco Ambrosettis Spiel auf der Trompete wandelt zwischen attackenreicher Virtuosität und gelassen-beseelter Schönheit.

 

Ob im Sextett (Schlippenbach, Sieverts), im Vokalensemble (Norby), als Small Band (Lakatos), als elfköpfiges Large Ensemble (Ambrosetti) oder per rappender Marching-Bläser-Truppe (Marcus Kesselbauers Moop Mama HipHop-Band) – die Funken werden sprühen, wenn an zwei Abenden die adhoc-Gruppierungen loslegen!

 

20:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Wallace Ronny Group

Wallace Roney (tp), Emilio Modeste (ts), Oscar Williams ℗, Curtis Lundy (b), Eric Allen (dr)

Montag, 19.03.2018
20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Nightshift Quintet

Leipziger Band spielt Eigenkompositionen und Standards von Cedar Walton und Gene de Paul • Roman Polatzky (sax), Linus Bornheim (trp, flh), Leo Bäthe (p), Grégoire Pignède (b), Hermann Spannenberger (dr)

20:00 Uhr
Festspielhaus Hellerau (Dresden)

FEATURE RING Magic Island

Diesmal zu Gast: die Kanadierin Emma Czerny, die wie unter Wasser Lo-Fi, R’n’B und Dream Pop verrührt • Festival dgtl fmnsm (16.-18.3.)

21:00 Uhr
Tonelli’s

Klein/Meinig/Greiner

Standardkonzert mit Nicolas Greiner (g), Andris Meinig (kb) und Daniel Klein (dr)

 

Gespielt werden schöne Standards.

Dienstag, 20.03.2018
19:00 Uhr
Schaubühne Lindenfels

Gewandhaus spielt Kino

Konzertantes Entrée mit dem Gewandhaus-Quartett • Beethovens »Streichquartett cis-Moll op. 131« • 20.15 Uhr: »A Late Quartet« (Musikfilmdrama, USA, 2012, Regie Yaron Zilbermann)

Mittwoch, 21.03.2018
20:00 Uhr
UT Connewitz

20 Jahre LeipJAZZig-Orkester

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Stephan König (ld, p, comp, arr), Thomas Prokein (v), Christoph Schenker (vc), Frank Bartsch (tp), Gundolf Nandico (hrn), Natascha Zickerick (tub), Frank Nowicky (as, ts, fl, kl), Michael Arnold (ts, as, ss, kl, bkl), Michael Breitenbach (as, ss), André Bauer (as, bar, kl, bkl), Frank Kaiser (g), Stephan Weiser (b), Wolfram Dix (vib, perc), Wieland Götze (dr), als Gast: Leipziger Cantorey • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.)

20:00 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig

Max Prosa

Prosa mit Gitarre zwischen Lyrik, Liedern und Erzählungen

Donnerstag, 22.03.2018
20:00 Uhr
Schille-Theater

Foursteps

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Frank Nowicky (sax, fl), Jörg Leistner (p, comp), Thomas Moritz (kb, Sounds), Peter Jakubik (dr, perc) • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.)

20:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Electro Deluxe

Die Klamotten sind nach dem Hüpfen zu den Jazztagen im Werk2 grad erst wieder trocken, da kehrt die Band schon wieder nach Sachsen zurück

21:00 Uhr
Schille-Theater

Werkstatt für Freiheit 2018

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Michael Breitenbach (ld, ss), Mark Weschenfelder (as), Fabian Niermann (ts), Stefan Konrad (tp), Adrian Kleinlosen (tb), Gundolf Nandico (hrn), Pinguin Moschner (tub), Steffen Roth (dr) • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.)

Freitag, 23.03.2018
20:00 Uhr
Horns Erben

Felix Fuchs

Gratwanderung zwischen Pop, Jazz und HipHop • Felix Fuchs (voc, keys), Sebastian Jung (g), Fabian Werner (b), Sebastian Stahl (dr)

20:00 Uhr
Schille-Theater

Florian Kästner und Michael Jäger

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Pianosaxophonduo • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.)

20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Lea W. Frey & Band »Plateaus«

Lea W. Frey & Band »Plateaus«

TIPP

 

„Lea W. Freys Musik hat ein hohes Suchtpotenzial“ schreibt die Süddeutsche, und Jazz thing packt (mit doppelter Verneinung!) noch einen drauf: „Live hat man keine Chance, von diesem magischen Klanguniversum nicht aufgesogen zu werden.” Nach eigenwilligen Interpretationen von Kate Bush, Joy Division und anderen hat die Berliner vier-Oktaven-Sängerin nun ihr neues, bei Yellowbird/Enja erschienenes Album mit eigenen Songs im Gepäck, eingespielt mit einer illustren Runde der Hauptstadt-Szene aufgenommen: Liz Kosack aus New York am Synthesizer, Andi Haberl (The Notwist) an Schlagzeug und Drum-Machine sowie die Brüder Bernhard (Bass) und Peter Meyer (Gitarre, beide Melt Trio). Genau in dieser Besetzung kommt das Quintett auch in den Telegraph. Vielseitige Klangwelten und eine Stimme, die den Stücken Anmut und Weite verleiht, entstehen in den selbst komponierten Songs von Lea W. Frey über Gentrifizierung, Klimawandel und die Liebe. Für Freunde und Freundinnen von Sigur Rós und Björk, von Jazz, Noise-Pop, Krautrock und Elektronik.

 

Lea W. Frey (voc), Liz Kosack (synth), Peter Meyer (g), Bernhard (b), Andi Haberl (dr)

20:30 Uhr
die naTo

DEKAdance »Nüja«

Wie ist es so privat? Wie war das Wetter? „Nüja“ ist immer die richtige Antwort – außer auf die Frage nach der Qualität des Geigers der Band DEKAdance.

21:00 Uhr
Schille-Theater

Saxophon Summit

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Helmut Forsthoff (ts), Roland Komitow (ts, bars), Manfred Hering (as, ss), Heiner Reinhardt (ts, bcl) • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.)

22:00 Uhr
Moritzbastei

Klassik Underground

MusikerInnen der Wiener Philharmoniker und des Gewandhausorchesters in der Aftershowsession nach dem Grossen Concert beider Orchester

Samstag, 24.03.2018
15:00 Uhr
Kongresshalle

70 Jahre MDR Kinderchor

MDR Kinderchor, Leipziger Blechbläsersolisten (Dirigent: Alexander Schmitt), Christian Otto ℗

20:00 Uhr
Schille-Theater

Tapjack

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Anette von Eichel (voc), Joscha Oetz (kb), Sebastian Weber (bodyperc) • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.))

21:00 Uhr
Schille-Theater

Trio.Diktion

TIPP

 

Verdienstvollerweise vereint die Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V. bei LeipJAZZig Leipziger Jazzer aller Generationen im Zusammenwirken mit namhaften Auswärtigen.

 

Eine feste Instanz ist die Königliche Eröffnung des Festivals durch das im zwanzigsten Jahr jubilierende LeipJAZZig-Orkester, dessen extatischen Klänge mit den Stimmen der Leipziger Cantorey choristisch gekrönt werden. Pianist Jörg Leistner läßt die bewährten Four Steps mit frischen Kompositionen in ein neues Programm schreiten. »Werkstatt für Freiheit 2018« heißt das experimentelle trommel-getaktete achtköpfige Brassband-Projekt von Michael Breitenbach, bei dem der sensationelle Kölner Pinguin Moschner an der Tuba eine soundgebende Rolle spielt. Sächsisch-schweizerisches Kolorit ohne Elbsandstein – das bieten Florian Kästner am Piano und Michael Jäger am Saxophon im aufregenden Zwiegespräch. Bei »Saxophon Summit« trifft Roland Komitow am Baritonsax auf die junggebliebenen legendären Tenöre Forsthoff, Hering und Reinhardt. Unter dem Motto »Schuh be doo on Four and Two« sind Stimme, Kontrabass und Stepptanz im eigenwillig-wendigen Trialog zu erleben.Trio.Diktion imponiert in Quartett-Besetzung durch klangästhetische Miniaturen im unmanirierten Spielgestus mit ernsthaftem Augenzwinkern. Was für ein stilvoller Abschluss eines Festivals voller Hörfreude!

 

Antonia Hausmann (tb), Matti Oehl (sax, cl), Philip Frischkorn (p), Jakob Petzl (kb) • 23. Festival LeipJAZZig (21.-24.3.))

21:00 Uhr
UT Connewitz

Dikanda, Manouz & Paul Hoorn

Alljährliches Worldmusic-Rongdehwuh, diesmal mit dem Sänger des Blauen Einhorns

21:30 Uhr
Eiscafé Röcken

Holzig

Feinstrukturierte, holzig warme Köln/Leipzig/Berlin-Mischung aus Poesie, Klangverliebtheit, Komposition und Improvisation • Christoph Möckel (bcl, ts), Moritz Sembritzki (g), Veit Steinmann (vc), Philipp Martin (b), Hans Arnold (dr, comp)

Sonntag, 25.03.2018
11:00 Uhr
Hopfenspeicher

tradJazz

Jazzfrühschoppen mit Steepwall Stompers

16:00 Uhr
Kupfersaal

Julianes Wilde Bande

Musik für Kinder • Juliane Wilde (voc, Moderation), Marcus Horndt (rhodes), Daniel Bätge (kb), Björn Kerstan (dr)

19:30 Uhr
Gewandhaus

Schostakowitsch

Schostakowitschs Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 und Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 • MDR Sinfonieorchester (Dirigent: Dmitry Liss), Andrei Ionită (vc)

 

Montag, 26.03.2018
20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Sound Cabinet

Acoustic-Jazz aus Leipzig• Moritz Land (g), Henrik Baumgarten (sax), Paul Brauner (kb), Hans Otto (dr)

21:00 Uhr
Tonelli’s

Katzennarkose

Abgefahrene Grooves von 3/4 bis 14/8 • Ben Strauch ℗, Frank Kaiser (g), Hans Otto (dr) und Gäste

baß- tba

Donnerstag, 29.03.2018
20:00 Uhr
UT Connewitz

Behind The Wall / People Are People

Sascha Lange liest aus seinem Buch über Depeche-Mode-Fans in der DDR, danach läuft erstmal der noch nie gezeigte 45-minütige Dokumentarfilm »People Are People« (D 1989) über eine Depeche-Mode-Fanclique aus Zwickau!

20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Flashback #21 Oscar Peterson »Easter Suite«

Flashback #21 Oscar Peterson »Easter Suite«

Wenn einer „Maharadscha der Tasten“ genannt wird, ist das ja grundsätzlich schon mal was. Wenn er aber von Duke Ellington so genannt wird (oder Sie die Überschrift gelesen haben), wissen Sie: Wir reden von keinem Geringeren als Oscar Peterson. Also jenem kanadischen Pianisten und Komponisten, der ab Mitte der 50er mit den ganz, ganz Großen spielte (u.a. Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Louis Armstrong, Lester Young, Count Basie, Charlie Parker, Quincy Jones, Stan Getz, Coleman Hawkins, Dizzy Gillespie, aber lassen wir das, die Liste ist ellenlang). In den 60er und 70ern spielte er mit seinem Trio legendäre Alben wie »Night Train« ein. Sieben Grammys gewann Peterson insgesamt.

In der Zeit, als er in einer eigenen Fernsehshow Sessions mit bekannten Jazzmusikern spielte, schrieb Peterson für den BBC eine Vertonung der Leidensgeschichte Jesu in neun Sätzen, die »Easter Suite« . Sie gilt als sein wenig bekanntes Meisterwerk, da sie lange Zeit nur ein einziges Mal aufgeführt wurde. Die junge Leipziger Pianistin Olga Reznichenko wird genau tun, am Gründonnerstag mit Carl Wittig (Kontrabass) und Jan Roth (Schlagzeug). Vibraphonist Volker Heuken wird das Trio in weiteren Stücken erweitern.

Samstag, 31.03.2018
20:00 Uhr
UT Connewitz

SKILLZ!

Ein HipHop-Award aus und für Leipzig

Freitag, 13.04.2018
20:30 Uhr
UT Connewitz
MusikZeit 2018: GoGo Penguin »A Humdrum Star Live«

MusikZeit 2018: GoGo Penguin »A Humdrum Star Live«

Mit GoGo Penguin aus Manchester holt der Jazzclub Leipzig einen der spannendsten Acts der jungen Jazzszene Großbritanniens nach Leipzig. Das klassisch besetzte Jazz-Klaviertrio verbindet analoge Sounds mit Electronica-Spielarten, Minimal Music mit ansteckenden Melodien und treibenden Break-Beats. Zwischen Jazz, Trip-Hop und Indie-Rock springt die Band hin und wieder sogar zur Klassik – und kreiert dabei einen ganz eigenen Indie-Jazz-Stil, der an so unterschiedliche Künstler wie Massive Attack, Brian Eno und Claude Debussy anzuknüpfen scheint. Chris Illingworth (Piano), Nick Blacka (Kontrabass) und Rob Turner (Schlagzeug) komponieren und improvisieren stets als Einheit, es gibt keinen Frontmann in der Band, die seit 2015 beim renommierten Label Blue Note Records unter Vertrag steht.

 

Tickets für 23 EUR zzgl. Geb. bei culton.de

 

Präsentiert von Jazz thing, Groove, Kulturnews, hhv.de und ASK HELMUT.

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