Jazzkalender Juni-Jazzkalender

LET’S TALK ABOUT
Man muss Erich Kästner gar nicht kennen (besser aber man tut es!), um zu wissen: Das Leben ist immer lebensgefährlich. Gerade in diesen Tagen, Stichwort „Sonnenbrand“ und Stichwort „Hautkrebs“. Wir, Ihr Ratgeber-Magazin Nr. 1, verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihre Haut am besten vor der gemeingefährlichen Sonne schützen! 
Es ist ganz einfach. Sie müssen nur diese fünf einfachen Schritte befolgen: 1. Schlafen Sie viel, vor allem lange. 2. Bleiben Sie darüber hinaus im Bett, lesen Sie beispielsweise mal ein Buch (z.B. von Erich Kästner). 3. Warten Sie, bis es Abend und/oder dunkel wird. 4. Gehen Sie dann unverzüglich zu einem feinen Jazz-Konzert in einem kühlen Keller. 5. Kommen Sie gut nach Hause und beginnen Sie erneut mit 1.
Um Schritt Nr. 4 kümmern wir uns hier insbesondere. Sie finden in diesem Blatte einige Hinweise dazu, vor allem am 7., 9., 13. und 29. Juno empfehlen wir den abendlichen Ausgang. Zunächst werden dabei die vier Husaren namens MEAN den Telegraph zum »Clara Park« verwandeln. Jonas Timm geht mit seinem Trio sogar noch einen klitzekleinen Schritt weiter, von Leipzig nach Myanmar. Mitte und Ende des Monats gastieren wir dann mal wieder in der naTo, die zwar von außen nicht mehr schön aussieht, aber drinnen immer noch super klingt – erst zum (übrigens kostenlosen) HMT-Abschlusskonzert von Pianistin Olga Reznichenko, die sich auf Zehenspitzen in unser Cover gemogelt hat, und später mit der ganzen Bigband der Hochschule für Musik und Theater.
Dazwischen kann man ruhig auch mal einen Blick ins Programm des Bachfests und der Schostakowitsch-Tage in Gohrisch bei Königstein werfen.
Juppheidi, juppheida!
Die Jazzkalender-Redaktion
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