Line-up

Alma Naidu & Band

Eine Stimme, die unmittelbar berührt
© Tom Schneider
Opernhaus

Preise

VVK: AB 26 € ZZGL. GEBÜHR, ERMÄSSIGT AB 20 € ZZGL. GEBÜHR
AK: AB 34 €, ERMÄSSIGT AB 26 €

Preisträgerin des diesjährigen BMW Welt Young Artist Jazz Award. Nach Leipzig kommt Naidu mit einer neu zusammengestellten Band, in der sie einige vielversprechende Jazz-Newcomer*innen des Landes vereint.
Danach: Michael Wollny Bau.Haus.Klang

Alma Naidu hat eine Stimme, die unmittelbar berührt. Mit warmem Timbre, messerscharfer Intonation, phänomenalem Tonumfang und einem außergewöhnlichen Talent für Vokalisen und Scats singt sie sich derzeit in die Herzen eines jeden Publikums. Wohlverdient bezeichnet die Süddeutschen Zeitung sie als „eine der vielversprechendsten Sängerinnen der deutschen Szene“. Mit ihren gerade einmal 25 Jahren ist sie Preisträgerin des Gasteig Wettbewerbs, von Jugend jazzt, des Kurt Maas Jazz Awards, des diesjährigen BMW Welt Young Artist Jazz Awards und seit einigen Wochen des Bayerischen Kunstförderpreises.

Als Kind einer Opernsängerin und eines Dirigenten ist Alma Naidu von klassischer Musik umgeben aufgewachsen. Klavier- und Geigenunterricht, später Tanz und Musicalgesang gehörten genauso zu ihrer breitgefächerten, musikalischen Sozialisation wie das Gitarrespielen und ihre Vorliebe für die Hardrock-Band Metallica. Es ist jedoch nicht nur ihre Stimme, mit der Alma Naidu Zuhörer*innen, Kritiker*innen und Jurys überzeugt. Die junge Musikerin, die an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der renommierten Royal Academy of Music in London bei Jazz-Ikone Norma Winstone Jazz-Gesang studierte, besticht vor allem durch ihre Wandelbarkeit. Bei der Auswahl ihrer Engagements ist sie vielfältig aufgestellt. So singt sie im Musical »Jesus Christ Superstar« am Staatstheater Augsburg, im bayerischen Landesjugendjazzorchester oder in Roman Sladeks Jazzrausch Bigband. 2019 entdeckte sie Star-Schlagzeuger Wolfgang Haffner, mit dem sie kurz darauf beim großen Open-Air »Stars im Luitpoldhain« in Nürnberg vor 60.000 Menschen auftrat und auf seinem 2020 bei ACT erschienenen Album »Kind of Tango« zu hören ist.

Immer mehr Raum nehmen bei der Musikerin jedoch ihre eigenen Bands und Projekte ein, in denen sie sich mit genreübergreifender Musik und anspruchsvollen Arrangements stetig weiterentwickelt. Spielte sie zuletzt noch in eher klassischen Jazzformationen, kommt Alma Naidu mit einer neu zusammengestellten Band nach Leipzig, in der sie einige vielversprechende Jazz-Newcomer*innen des Landes vereint. Neben Valentin Renner am Schlagzeug, mit dem sie bereits seit einigen Jahren zusammenarbeitet, werden die Bassistin Lorena Sima (Jakob Bänsch Collective/Karoline Weidt Quartett) sowie die Jazz-Bratschistin Barbara Grahor zu hören sein. 

  • Text: Laysa Herrlich

Weitere Acts

Evi Filippou © Markus Lackinger.jpg Filippou / Heuken / Tanrikulu
KID BE KID »Lovely Genders«
Giocondo / Ramoser / Sberveglieri »Sugar«
Karch | Ní Bhriain | Rumsch | Wójcik »Celestially Light I«
Sonia Loenne »MOVING IN«
Hausmann / Paas / Wodni »(SK)IN – SIDE – OUT«
H. C. BEHRENDTSEN »Synkopen«
Karch | Rumsch »Celestially Light II«
I T O E »slip of success«
Bummelkasten
Tanasgol Sabbagh I Linda-Philomène Tsoungui »with the lights out, it’s less dangerous«
Nick Dunston »The Floor is Lava!«
MINIM feat. Sainkho
Jaga Jazzist
PoLy-Mirrors / a re-performance of feminine diagonals
Prozessor
Euregio Collective »FLOATING: Reflections On Water«
Sam Hylton
Weichplast
Munka/Kappenstein »Into Me / Out Of Me«
Julia Hornung Gypsy Collectif

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