Dienstag, 23.01.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: Brandtmelder

Jazzclub Live: Brandtmelder

HMT Stage Night inklusive Session • Eintritt frei

Donnerstag, 25.01.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: HMT-Bigband

Jazzclub Live: HMT-Bigband

TIPP

 

Seit den 90er-Jahren besteht sie schon, die HMT-Bigband, wird seit 2001 vom Saxophonisten, Flötisten, Arrangeur und Komponisten Rolf von Nordenskjöld geleitet. Einige der heutigen Bandmitglieder sind damals noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gerannt, einige konnten damals noch nicht mal laufen. Das sieht heute natürlich anders aus! Laufen haben sie gelernt, auch musikalisch. Umfangreiche Werke haben sie aufgeführt, wie Stan Kentons »Cuban Fire Suite« und die »Far East Suite« von Duke Ellington. Das Repertoire der Bigband umfasst sowohl Werke von Count Basie und Duke Ellington als auch Zeitgenössisches von Maria Schneider, Bill Holman und Bob Brookmeyer sowie Kompositionen und Arrangements von Rolf von Nordenskjöld und Studierenden der HMT.

 

VVK 12 / 8 Euro (Culton) | AK 14 / 10 Euro

Dienstag, 30.01.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: The Profs

Jazzclub Live: The Profs

TIPP

 

Alljährliches Benefizkonzert mit den Professoren der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Theater Leipzig zugunsten der Jazzclub-Live-Reihe.

 

VVK 14 / 10 Euro (Culton) | AK 16 / 12 / 8 Euro

Mittwoch, 31.01.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: Nautilus

Jazzclub Live: Nautilus

TIPP

 

Seien wir mal ehrlich, Robert Lucaciu (kb) und Philipp Scholz (dr) sind längst aus der Reihe2 in die vorderste getreten. Sie sind die Leipziger Jazznachwuchspreisträger 2016 und 2017, längst noch keine 30 Jahre alt und doch schon an allen Ecken gefragt. Vielleicht nicht „vor allem“, aber doch „ganz entscheidend“ sind sie dabei auch als Duo zu verstehen. Wobei nein, nicht als Duo, sondern als Einheit, als Herz mit vier Händen. Und dieses Herz schlägt nicht nur, es streicht und zupft und hüpft und denkt und fühlt. Wie sollte es sonst solche ausgefuchsten Hasen wie Hayden Chisholm (sax) und Jürgen Friedrich (p) in eine Band locken, die sogar unter Wasser atmen kann?

 

VVK 14 / 10 Euro (Culton) | AK 16 / 12 Euro

Montag, 05.02.2018
20:30 Uhr
die naTo

Jazzclub Live: Stax

TIPP

 

Max Stadtfeld spielt gerne Schlagzeug und mit Worten. Der Weg zu Stax (Madtfeld) war also kurz. Stax funktioniert super auf Deutsch und auf Englisch, klingt dann nur eben anders. Seine Musik könnte man als Hommage an den Rhythmus an sich verstehen, mal gleichförmig-elegant, mal kantig und verwirrend. Schwing ist drin, 4-to-the-Floor aber auch.

 

Und dann noch diese Band! Ein Blond-, ein Rot-, ein Schwarz- und ein Straßenköterblondschopf, „menschlich wie optisch absolute Spitzenkaliber“, sagt Madtfeld. Noch dazu strahlen sie unverkennbare Originalität aus und lassen Stax’ Hirngespinste somit durch die Luft fliegen, die Herren Raskari, Malpin und, nun ja, Burkert. Alles zu erleben im HMT-Abschlusskonzert von Stax.

 

Max Stadtfeld (dr) mit Matthew Halpin (ts), Reza Askari (b), Bertram Burkert (g)

 

Eintritt frei

Dienstag, 06.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit dem Nightshift Quintett plus offene Session

 

Roman Polatzky (sax), Linus Bornheim (tp), Leo Bäthe (p), Gregoire Pignede (b), Hermann Spannenberger (dr)

 

Eintritt frei

Donnerstag, 08.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Leipzig: Volker Heuken Sextett

TIPP

 

Die farbenreichen, lyrischen, aber auch energievollen Kompositionen des Vibraphonisten Volker Heuken portraitieren mit Ohrwurm-Potential verschiedene Orte in Portugal sowie Stimmungen und Emotionen, die diese in dem 1990 in Leverkusen geborenen Heuken auslösten. Dabei verschmelzen die Timbres von Klavier und Vibraphon (Lukas Grossmann und Heuken), die Bläser (Julian Bossert und Antonia Hausmann an Saxophon und Posaune) wechseln zwischen Melodie- und Begleitrolle, während Bass und Schlagzeug (Alex Bayer und Jan F. Brill) mit treibenden Grooves und instinktiver Spontaneität den warmen, facettenreichen Sound des Ensembles komplettieren. Die »Portugalsuite« soll demnächst auf CD erscheinen – live gibt’s sie aber schon jetzt.

 

Julian Bossert (sax), Antonia Hausmann (tb), Volker Heuken (vib), Lukas Grossmann (p), Alex Bayer (kb), Jan F. Brill (dr)

 

VVK 12/8 Euro (Culton), AK 14/10/8 Euro

Dienstag, 13.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit Volker Heuken (vib), Lorenz Heigenhuber (b) und Max Stadtfeld (dr) plus offene Session

 

Eintritt frei

Donnerstag, 15.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Live: Robbi Nakayama Trio

TIPP

 

„Die drei spielen überwiegend selbst geschriebene Stücke, und das nicht ohne Talent.“, urteilte Philipp Lenz vom Fachblatt hunderttausend.de im August über das Robbi Nakayama Trio. Wir können uns diesem fundierten Urteil grundsätzlich anschließen, möchten aber noch darauf hinweisen, dass die Band nicht „überwiegend“, sondern „ausschließlich“ Eigenkompositionen spielt. Das ist ja ein Unterschied. Dabei lassen der namensgebende Pianist (2014 bei Jugend jazzt ausgezeichnet) sowie Stephan Deller am Kontrabass und Marius Wankel am Schlagzeug verschiedene zeitgenössische Jazzstile und klassische Musik miteinander verschmelzen. Genregrenzen interessieren das Trio nicht, vielmehr geht es hier ums gemeinsame Entdecken neuer und alter Klangwelten im Hier und Jetzt. Will heißen: freie, sphärische Klänge, groovige Passagen und balladeske Titel – alles dabei in diesem organischen Mix.

 

Robbi Nakayama (p), Stephan Deller (kb), Marius Wankel (dr)

 

VVK 10/6 Euro (Culton), AK 12/8/6 Euro

Dienstag, 20.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit der Valentin Gerhardus Band plus offene Session • Eintritt frei

Mittwoch, 21.02.2018
20:30 Uhr
UT Connewitz

Jazzclub Live: Philipp Rumsch Ensemble »Reflections«

TIPP

 

Nach der Solo-EP erscheint nun also das Album mit der ganzen Band – und zwar wieder bei Denovali, dem Spezialistenlabel zwischen Avantgarde, Jazz und Indie-Pop aus Bochum. Und wer jetzt denkt: „Denovali, Denovali – war nicht mal was im UT?“ Ja, unsere MusikZeit im Frühjahr 2015! Und nun also, knapp zwei Jahre später eine Art Rückkehr für das Label. Philipp Rumsch (*1994) zählt sicher zu den interessantesten Leipziger Musikern, gerade auch, weil er sich ganz selbstverständlich von einem Genre zum anderen hangelt ohne sich dabei zwischen die Stühle zu setzen. Man kennt ihn aus Jazz-Formationen des HMT-Umfeldes, aber auch von seinem neuen Projekt mit Arpen und Jörg Wehner alias Shramm.

 

Und auch sein Ensemble entzieht sich vergnügt der Kategorisierung. Mit so unterschiedlichen Vätern im Geiste wie Erik Satie, Steve Reich, Brian Eno und Aphex Twin wagen sich Rumsch und seine elf MitstreiterInnen an einen Umkehrprozess: Sie überführen die Tonsprache elektronisch-digitaler Musik, also die Nachbildung „realer“ Klänge durch maschinelle Abstraktiont, zurück in analoge Sphären, legen sie wieder in die Hände von echten Menschen. Unser Tipp des Monats.

 

Erik Leuthäuser (voc, fx), Vincent Hahn (tp, flh), Antonia Hausmann (tb), Matti Oehl (as), Johannes Moritz (bcl, cl), Franziska Ludwig (vc), Volker Heuken (vib), Markus Rom (g), Paul Brauner (kb), Philipp Rohmer (b), Maximilian Stadtfeld (dr), Philipp Rumsch (p, elec, comp)

 

VVK 14/10 Euro, AK 18/12/10 Euro

Dienstag, 27.02.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert mit dem Stephan Deller Trio plus offene Session • Eintritt frei

Freitag, 13.04.2018
20:30 Uhr
UT Connewitz
MusikZeit 2018: GoGo Penguin »A Humdrum Star Live«

MusikZeit 2018: GoGo Penguin »A Humdrum Star Live«

Mit GoGo Penguin aus Manchester holt der Jazzclub Leipzig einen der spannendsten Acts der jungen Jazzszene Großbritanniens nach Leipzig. Das klassisch besetzte Jazz-Klaviertrio verbindet analoge Sounds mit Electronica-Spielarten, Minimal Music mit ansteckenden Melodien und treibenden Break-Beats. Zwischen Jazz, Trip-Hop und Indie-Rock springt die Band hin und wieder sogar zur Klassik – und kreiert dabei einen ganz eigenen Indie-Jazz-Stil, der an so unterschiedliche Künstler wie Massive Attack, Brian Eno und Claude Debussy anzuknüpfen scheint. Chris Illingworth (Piano), Nick Blacka (Kontrabass) und Rob Turner (Schlagzeug) komponieren und improvisieren stets als Einheit, es gibt keinen Frontmann in der Band, die seit 2015 beim renommierten Label Blue Note Records unter Vertrag steht.

 

Tickets für 23 EUR zzgl. Geb. bei culton.de

 

Präsentiert von Jazz thing, Groove, Kulturnews, hhv.de und ASK HELMUT.

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