Mittwoch, 29.01.2020
20:00 Uhr
Gewandhaus (Mendelssohn-Saal)

musica nova

Imposant inszenierte Werke von Paul Dessau • Julia Sophie Wagner (S), Annegret Tully (sax), Ralf Mielke (fl), Matthias Kreher (cl), Andreas Seidel (v), Ensemble Avantgarde, Steffen Schleiermacher (p/ltg/mod)

Donnerstag, 30.01.2020
20:00 Uhr
Zum wilden Heinz

Muddy What?

Dynamischen und genialen Blues performen die drei Musiker*innen

20:00 Uhr
Gewandhaus (Großer Saal)

Großes Concert

Auch hier liegt der Fokus des Abends beim Geburtstagskind Mieczyslaw Weinberg. In einem »Konzert für Violoncello und Orchester c-Moll op. 43« entstehen eindrucksvolle Klanglandschaften • auch am 31.1.

 

20:00 Uhr
Horns Erben

Malte Sieberns – HMT-Abschlusskonzert

Energiegeladener akustischer Jazz, archaisch bis retrofuturistisch • Malte Sieberns (p), Niklas Kraft (ts), Paul Brauner (bs), Jan Roth (dr)

Freitag, 31.01.2020
20:30 Uhr
Theaterhaus Schille
Jazzclub Live: HMT Bigband

Jazzclub Live: HMT Bigband

Die Bigband der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig wird seit 2001 vom Baritonsaxofonisten, Komponisten und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld geleitet. Mit Leipziger Studierenden der Bereiche Jazz/Popularmusik und Schulmusik spannt er einen Bogen von traditionellem zu aktuellem Bigband-Jazz, mit eigenen Kompositionen sowie neuarrangierten Bigband-Klassikern.


 

VVK 12/8€ zzgl. Geb. bei Culton, AK 14/10€

Samstag, 01.02.2020
19:30 Uhr
Mediencampus Villa Ida

Stéphanos Thomopoulos

Ein Abend mit klassischer Klaviermusik des griechischen Pianisten. Es werden auch Stück des amerikanischen Komponisten George Crumb gespielt • Stéphanos Thomopoulos (p) • Blüthner Classics

20:00 Uhr
Horns Erben

Horst Hansen Trio

„Heftiger Überjazz“ aus Krefeld in your ears! • Lars Leibl (b), Till Menzer (dr), Tobias Foller (g), Carsten Hackler (p), Lukas Weber (as)

20:00 Uhr
Täubchenthal

DOTA »mit großem Besteck«

Das neue Album liefert einerseits einige nette Lieder übers Leben und die Liebe und anderseits Kritik an Gesellschaft, Politik und anderem Irrsinn • Dota Kehr (voc, g), Jan Rohrbach (g, b), Janis Görlich (dr), Patrick Reising (keys), Lilia Antico (vb)

20:00 Uhr
GeyserHaus

Anne Haigis »Companions-Tour«

In den 80er Jahren vom Jazzpianisten Wolfgang Dauner steht Haigis seitdem für eine vielseitige musikalische Mischung, in der sie Bekanntes wie Tom Waits "Waltzing Mathilda" in etwas ganz eigenes übersetzt

20:30 Uhr
Blue Note (Dresden)

Tal Yadin Trio

Der israelische Gitarrist, der unter anderem mit Avishai Cohen zusammenarbeitete, erzählt mit seinem Trio musikalische Geschichten von Zusammenkünften und Erlebnissen

Sonntag, 02.02.2020
16:00 Uhr
Werkcafé im Kulturhof Gohlis

Flimmerkino: Dornröschen

Filmkonzert für Kinder von 3 bis 7 Jahren. Der Stummfilm wird am Klavier begleitet • Matthias Hirth (p), Animationsfilm Farbe 1965 DEFA-Stiftung (Regie: Katja Georgi)

17:00 Uhr
Peterskirche

Benefizkonzert

Sebastian Breuninger und das Akademische Orchester Tübingen spielen Stücke von Anton Bruckner und Alexander Glazunov • Philipp Amelung (ltg)

20:15 Uhr
Franz Mehlhose (Erfurt)

J’USED

Das Mainzer Quintett schlägt eine Brücke vom Jazz der 60er ins Jetzt • Heidi Bayer (tp, flh), Oliver Naumann (as), Lukas Moriz (p), Eduardo Sabella (kb), Johannes Lüttgen (dr)

Montag, 03.02.2020
19:30 Uhr
froelich & herrlich im Westflügel

The Real Jazz Orchestra

Leipziger Musiker*innen frönen ausgelassen der Freude am Spiel. Immer wieder am ersten Montag im Monat • Mondayboxx

20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Caesar/Caesar/Theodor

Inspiriert von amerikanischer Jazztradition und dem musikalischen Schmelztiegel Berlin – energetisches Album-Release am Puls der Zeit • Thomas Hähnlein (sax), Christian Müller (kb), Clemens Lotz (dr)

20:30 Uhr
Moritzbastei

Chris Staples

Erstmal schön leiden – Stapels Texte handeln oft von den Schwierigkeiten des Lebens. Vielleicht ist es der warme Sound seiner Stimme der einem den Weg in die komplette Hoffnungslosigkeit letztlich versperrt. Wird schon werden

Dienstag, 04.02.2020
20:00 Uhr
Horns Erben

Ensemble-Fuchs

Jazzquartett trifft auf Streichquartett trifft auf Sprache. Gespielt werden u.a. Stücke von Avishai Cohen und Shai Maestro. Michael Ende wird rezipiert • Milena Gürtler (voc, rez.), Phillip Reinach (tp), Florian Müller (b), Ada Scholl (dr), Felix Geidel (p), Alma Becker (v), Aušrinė Razgute (v), Elif Başak Genç (va), Konstanze Pietzschmann (vc)

20:00 Uhr
HMT, Dittrichring 21, -1.06 (Studio)
HMT Stage Night

HMT Stage Night

mit Frame • Lukas Diller (sax), Volker Heuken (vib), Lorenz Heigenhuber (kb), Max Stadtfeld (dr) • Konzert und Session in Kooperation von Jazzclub Leipzig und HMT Leipzig • Eintritt frei, Spenden erbeten

20:30 Uhr
die naTo

Jazzchor der HMT feat Skety (CZ)

Erstmals werden auch französische Chansons präsentiert. Wie immer werden Gäste mit ins Boot geholt – diesmal aus Prag • Daniel Barke (ltg), Jazzchor der HMT, Vokalensemble Skety

20:30 Uhr
Subbotnik

Martin Köhrer Quintett

Hardbop, Cooljazz & Swing, Swing, Swing! • Martin Köhrer (sax), Robert Cozma (tb), Lukas Langguth (p), Hannes Stegmeier (b), Matthis Wilting (dr)

Mittwoch, 05.02.2020
19:30 Uhr
Piano Centrum Leipzig

One Grand Four Solos

Bringen wir es doch direkt mal auf den Punkt: in Leipzig geht musikalisch so einiges. Die üblichen Verdächtigen und Orte kennen wir alle, keine Frage. Alles natürlich längst kein alter Zopf, doch neue Zöpfe soll man ja bekanntlich flechten, wenn die Haare sprießen. Oder so ähnlich. Wenn also vier junge, in Leipzig wohnhafte und bis auf einen auch an der hiesigen HMT ausgebildete Pianisten zum Konzert laden, sollte man die Gelegenheit beim Schopfe packen und hingehen. Clemens Christian Poetzsch hat 2019 bei Neue Meister das Solo-Album »Remember Tomorrow« veröffentlicht. Malte Sieberns spielte Ende Januar ein HMT-Abschlusskonzert und war als Teil der Band Church of Jupiter bereits zu Gast bei den 41. Leipziger Jazztagen. Philip Frischkorn hat in den „vergangenen Jahren mit prägnantem, von Spätromantik und Moderne inspiriertem Spiel das Profil des [Eva Klesse] Quartetts essentiell mitgeprägt“. Zu Johannes Bigges Hauptprojekten gehört sein Trio, mit dem er bereits zwei Alben, zuletzt 2018 »Imago« veröffentlichte. Die neu initiierte Veranstaltungsreihe soll auch zukünftig Leipziger Jazzpianist*innen ein Forum geben, um die verschiedensten Ansätze, sich dem Klavier als improvisierende und komponierende Musiker*in zu nähern, präsentieren zu können.



 

Clemens Christian Poetzsch (p), Malte Sieberns (p), Philipp Frischkorn (p), Johannes Bigge (p)

Donnerstag, 06.02.2020
17:00 Uhr
„Offener Treff“, Weißenfelser Straße 71

Musik der Seidenstraße

Ensemble für außereuropäische Musik - Studenten der Jazzabteilung der HMT • Peter A. Bauer (ltg) • Eintritt frei

20:00 Uhr
Conne Island

Altın Gün

Wenn man so möchte, haben die sozialen Medien da „mal wieder“ ein ganz schönes Stück mitgeholfen. Ein Aufruf über Facebook im Jahr 2017 war für Altın Gün ausschlaggebend. Denn so konnten die aus den Niederlanden stammenden Musiker Jasper Verhulst, Ben Rider und Nic Mauskovic die türkisch sprechenden Merve Daşdemir and Erdin. Ecevit Yildiz anheuern. Den Perkussionisten Gino Groenveld noch mit ins Boot geholt und die Band war vollständig. Von Verhulsts bedingungsloser Liebe für türkischen Folk der 60er ausgehend, erschufen die sechs Bandmitglieder auf ihrem Debüt »On« einen neuartigen Sound. Die größtenteils gecoverten old turkish standards werden mit warmen Synthies, dichten Gitarrenrhythmen und einem besonderen post psychedelischen Funk auf eine andere Ebene gehoben. Und glänzen mal in einem futuristisch-elektronischen Schimmer auf, um dann wieder durch die Saz-Gitarre und die Stimmen beider Vocalist*innen in traditionell angehauchten Sound überzugehen. Übersetzt heißt der Name der Band übrigens „Goldener Tag“. Ist man mal wieder hungrig auf einen solchen, sollte man sich dieses Konzert nicht entgehen lassen.



 

Jasper Verhulst (b), Ben Rider (g), Daniel Smienk (dr), Erdinç Ecevit Yıldız (voc, p, keys), Merve Dasdemir (voc), Gino Groeneveld (perc)

20:00 Uhr
Die Tonne (Dresden)

Kendrick Scott Oracle

Soundtechnisch ist aus einer Mauer eine Brücke geworden, aus einer kreativen Sackgasse ein Jazzalbum der Extraklasse, wie der Albumtitel »A Wall Becomes A Bridge« vermuten lässt • Kendrick Scott (dr), Mike Moreno (g), Taylor Eigsti (p, kb), Joe Sanders (b)

Freitag, 07.02.2020
19:30 Uhr
Marienkirche (Dessau)

Tricando - Songs von Gundermann & Rio Reiser

Eine Hommage an beide Songschreiber. Eine fiktive Begegnung, die musikalische Erzählung einer Freundschaft, die nie gewesen ist • Andreas Zöllner (voc, g, p, fl, har), Enrico "Ennosch" Schneider (voc, g, cjn), Paul Zöllner (voc, cjn, kb, cl, electronics)

19:30 Uhr
Kupfersaal

Unduzo und Jugend Pop-/Jazzchor Leipzig

Das Vokalensemble Unduzo verdreht durch seine stimmliche Vielseitigkeit und Humor den Zuschauer*innen den Kopf • Julienne Mbodjé (mez), Julian Knörzer (btbx, voc perc), Julian Knörzer (B,T), Patrick Heil (T), Cornelius Mack (Bar, T) • Der Jugend Pop-/Jazzchor Leipzig wendet sich von altbekannten (Chor-)Klassikern ab und hat eine tolle Bandbreite an Stücken im Repertoire, die sich definitiv hören lassen können

20:00 Uhr
Felsenkeller, Naumanns

Shelter Boy »Rock’n’Roll saved my Childhood«

Shelter Boy ist das Soloprojekt des Dresdners Simon Graupner, Teil der Indierock-Britpop-Band Stil Trees. Ende Januar ist seine erste EP erschienen

22:00 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig

Slowy & 12Vince »Dejavu«

Mit einem Saxofon-Sample beginnt das neue Album und dann legt sich die Sprachgewandtheit von Slowy par excellence auf die breiten Beats und Cuts von Vince — brrr!

Samstag, 08.02.2020
19:00 Uhr
Ost-Passage Theater

Reinhold Quartett

Kammermusik des Gewandhauses mit Werken von Joseph Haydn und Alexander Borodin in der Spielstätte an der Eisenbahnstraße • Dietrich Reinhold (v), Tobias Haupt (v), Norbert Tunze (va), Dorothée Erbiner (vc)

19:00 Uhr
Opernhaus

Lamento

Ballettabend von Mario Schröder mit Musik von Udo Zimmermann und J.S.Bach • Gewandhausorchester, Christoph Gedschold (ltg) • auch 29.2.

Sonntag, 09.02.2020
19:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Martin Kohlstedt & GewandhausChor »Ströme«

Die experimentelle Zusammenarbeit des Komponisten und des GewandhausChors spielt mit dem steten Prozess – diese Kollaboration moderner Klassik und elektronischer Infusion elektrisiert • Martin Kohlstedt (comp, p, elec), GewandhausChor, Gregor Meyer (ltg)

Montag, 10.02.2020
20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Montagzzession

Eine Hausband eröffnet die Session mit zwei Stücken und danach sind alle, die gerne Jazz spielen, eingeladen einzusteigen • Jazz im Theater

Dienstag, 11.02.2020
19:00 Uhr
Werk 2, Halle A

Efterklang

Das dänische Art-Pop-Trio kündigte 2019 nach siebenjähriger Album-Pause neue Musik an. Die Single »Vi er uendelig« – wir sind unendlich – klingt vielversprechend

20:00 Uhr
HMT, Dittrichring 21, -1.06 (Studio)
HMT Stage Night

HMT Stage Night

mit der Marco Hornauf Band •Judith Kellner (sax), Johannes Wasikowski (p), Marco Hornauf (g), Paula Wünsch (kb), Ada Scholl (dr) • Konzert und Session in Kooperation von Jazzclub Leipzig und HMT Leipzig • Eintritt frei, Spenden erbeten

Mittwoch, 12.02.2020
20:00 Uhr
Horns Erben

Soundsville

Das international besetzte Trio erkundet die teilweise psychedelischen Sphären der Hammondorgel • Alberto Marsico (hammond), Lars Kutschke (g), Gio Rossi (dr)

21:00 Uhr
A-Trane (Berlin)

GANNA

Musikalisches Spektrum? Von Jazz über Folklore bis Experimental und Neo-Klassik - das Berliner Ensemble um die ukrainische Sängerin Ganna Gryniva bringt große Gefühlswelten auf die Bühne • Ganna Gryniva (voc), Musina Ebobissé (sax), Povel Widestrand (p), Tom Berkmann (b), Mathias Ruppnig (dr) • auch am 13.2.

21:00 Uhr
UT Connewitz

Moddi »Like in 1968«

Folk aus Norwegen. Pål Moddi Knutsen aka. Moddi kommt mit seinem aktuellem Album »Like in 1968« nach L-Town

Donnerstag, 13.02.2020
20:00 Uhr
Beyerhaus

Talentgroschen #8

Wer was kann, darf mitmachen. Ob Musik, Tanz, Witze erzählen oder auf dem kleinen Finger stehen und Hänschen Klein singen. Alles ist möglich! • Josephine von Blueten Staub (mod)

20:30 Uhr
Weltecho (Chemnitz)

Tru Cargo Service

Unverfrorener Sound. Roh und dicht. Frech und jazzy. Vibes „zwischen Kammermusik und Krach“ • Alexander Beierbach (ts), Torsten Papenheim (g), Berit Jung (kb), Christian Marien (dr)

 

Freitag, 14.02.2020
20:00 Uhr
Theaterhaus Schille

Holzig

Begegnungen an Lichtungen des Jazzsounds, die man wohl als unaufdringlich, ja, delikat bezeichnen darf. Eine Soundlandschaft voller einfühlsamer und unprätentiöser Elemente • Hans Arnold (dr, comp), Christoph Möckel (bc, ts), Moritz Sembritzki (g), Veit Steinmann (vc), Philipp Martin (b) • LeipJAZZig-Konzert

20:00 Uhr
Werk 2, Halle D

Kopfkino

Feinster Bigband-Sound trifft auf ausgeklügeltes Posaunenspiel. Musiker*innen des Jugend-Jazzorchester Sachsen treffen auf die starken Kompositionen des amerikanischen Posaunisten und Tubisten Ed Partyka

20:00 Uhr
Werk 2, Halle A

Antilopen Gang »Abbruch, Abbruch«

Die drei Rapper gehen mit neuer Scheibe ins neue Jahrzehnt und präsentieren nach wie vor unerhörten und ungezogenen Rap mit Texten über die man „gerne reden tut“

20:00 Uhr
Westflügel

Klänge der Steppe

Mongolische Liebeslieder am Valentinstag? • Enkhjargal Dandarvaanchig (voc)

Samstag, 15.02.2020
18:30 Uhr
Institut für Zukunft

Black Marble

Synth-Pop und ineinander fließende Flächen, dazu wavy und flüsternd erzählend vom Alleinsein in einer Stadt wie L.A., einem Ort, der genauso viele Schatten wie Sonnenstrahlen für eine*n bereit hält

20:00 Uhr
Horns Erben

Pulsar Trio

Ein seltenes Dreier-Konglomerat aus Sitar, Klavier und Schlagzeug • Matyas Wolter (sit) Beate Wein (p), Aaron Christ (dr)

20:00 Uhr
Haus Leipzig

City and Colour

Aufrichtige und zuversichtliche Songs, die dafür und davor aber auf eine emotionale Reise gingen. Höhen und Tiefen sind im Klang genauso wie in den Texten zu vernehmen

Sonntag, 16.02.2020
20:00 Uhr
A-Trane (Berlin)

Oded Tzur Quartet

Ein Saxofonist und Geschichtenerzähler erschafft Neues, immer mit dem Blick in die Richtung des noch nicht Erforschten, des noch nicht in die Konvention gerutschten Besonderen • Oded Tzur (sax), Nitai Hershkovits (p), Petros Klampanis (b), Johnathan Blake (dr)

Montag, 17.02.2020
19:30 Uhr
HMT, Großer Saal

Konzert Beethoven

Stücke des großen „Ludwig Van“. Unter anderem: Sonate Es-Dur op. 64Prof. • Peter Bruns (vc), Annegret Bruns (p) 

20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Georg Demel Quartett

Ein klanglicher Wollknäuel mit der schönsten Farbe kann sich in Windeseile in ein klar strukturiertes Bild verwandeln - vielschichtig, berauschend und extrem dynamischer Jazz • Georg Demel (tb), Christopher Kunz (ts), Stephan Deller (b) und Tom Friedrich (dr)

Dienstag, 18.02.2020
20:00 Uhr
Conne Island

Brenk Sinatra

Dicke Beats aus Wien: Einer von drei Betty Ford Boys, verspricht auf jeden Fall angenehmes Vibrieren im Magenbereich!

Mittwoch, 19.02.2020
20:00 Uhr
Subbotnik

Zouy

Jazziger HipHop & Neo-Soul aus Essen • Duy Luong (b, comp), Jan Alexander (keys, synth, vocoder), Karl F. Degenhardt (dr)

20:00 Uhr
INO Café

No Further Noise XXIX

In Zeiten des abnehmenden Mondes hört man das Vollmondorchester selten – nutzt die Gelegenheit • Jonas Dorn (g), Vollmondorchester • Eintritt frei, Spenden erbeten

Donnerstag, 20.02.2020
20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Großes Concert

Unter anderem Kompostionen von Ella Milch-Sheriff. So wird z.B. »Der ewige Fremde« präsentiert, eine Beethoven-Reflexion für einen Schauspieler und Orchester • Solisten, Gewandhausorchester, Omer Meir Wellber (Dgt) • auch 21.2., 23.2.

20:30 Uhr
Scheune (Dresden)

Knarf Rellöm

Eine musikalische Lesung seines neuen Buches »Wir müssen die Vergangenheit endlich Hitler uns lassen«

22:30 Uhr
Moritzbastei

KLASSIK underground

Der Ortswechsel vom Gewandhaus in die clubbige Moritzbastei garantiert eine Aftershowsession der besonderen Art. Mit dabei sind einige bekannte Gesichter der Leipziger Jazz-Szene. Gespielt werden Werke von Frederic Rzewski und Jean-Philippe Rameau • Daniel Ciobanu (p), Jacob Reuven (mand), Omer Meir Wellber (acc), Eli Danker (p), Tristan Thery (v), Jennifer Banks (v), Tahlia Petrosian (br), Gayane Khachatryan (vc), Edgar Heßke (cl), Philipp Scholz (dr), Philipp Rohmer (kb)

Freitag, 21.02.2020
19:00 Uhr
MDR-Orchestersaal / HMT

Kidsjazz L.E.

Das internationales Kinderjazzfestival geht in die elfte Runde und lädt wieder ein zu tollen Konzerten und Workshops • vom 21. - 23.2.

19:30 Uhr
Westbad

LoveMusik

Ein Musical in zwei Akten von Kurt Weill und Alfred Uhry • Cusch Jung (Insz), Christoph-Johannes Eichhorn (ltg) • auch 22., 25. 2.

20:00 Uhr
Horns Erben

Crizz Green - a tribute to Al Green

Spricht man von Soul, spricht man von Al Green. Eine Hommage an den Musiker, der es bis heute schafft mit seiner Stimme zu verzaubern • Crizz Noack (voc, g), Markus Christ (dr), Steffen Greisiger (org), Jakob Maes (tp), Judy Key (sax),

Kati Hautmann (voc), Alex Jaeckel (voc)

20:00 Uhr
Café Bubu

Man On A Island »Songs From The Garden«

Im Februar von knospendem Grün träumen. Der Leipziger Singer/Songwriter lädt mit der Musik seiner neuen EP zum Entspannen ein

Samstag, 22.02.2020
20:00 Uhr
Horns Erben

Funk Fragment

„Damn that's what I call Music!“ [YouTube-Kommentar unter einem der Videos der Band] • Jan Zeimetz (dr), Jonah Roth (g), Johannes Kellig (b), Julius Weber (keys)

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

The Management Symphony

Dirigiert vom jungen Talent Omer Meir Wellber werden Stücke von Ludwig van Beethoven, sowie Johannes Brahms aufgeführt

20:00 Uhr
UT Connewitz

Jozef van Wissem

Wer Jim Jarmuschs »Only Lovers Left Alive« gesehen hat und danach die Handschuhe nicht mehr ablegen und mindestens für immer lesen, musizieren & lieben wollte, sollte diesen Abend nicht versäumen. Van Wissem und Jarmusch zeichnen gemeinsam für den Soundtrack des Films verantwortlich • Support: Papivores

20:30 Uhr
die naTo

Voodo Jürgens

Österreichische Poesie in Songs verpackt, die anstacheln

Sonntag, 23.02.2020
18:00 Uhr
Schaubühne Lindenfels

Casino Fatale »Honig intravenös«

Eine exzentrische Band und sicherlich auch eine abgedrehte Vorstellung ihres Debütalbums »Honig intravenös«

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Falco The Show

Falco Fans machen ja vieles mit. Vielleicht ist diese Veranstaltung zu »exaltiert«? Vielleicht aber auch genau das richtige, um mal wieder in »Out Of The Dark« zu versinken oder mit »Jeannie« mitzuleiden?

Dienstag, 25.02.2020
20:30 Uhr
Subbotnik

OXO OHO »Real Love Bei Mir«

Heiraten? Kinder kriegen? „Hört auf zu fragen“. Lieber Schnee von Ästen schütteln, den Plaste-Flamingo an die Hand genommen und ab zum Release-Konzert dieses flippigen Elektropop-Duos • Support: The Equipment

21:00 Uhr
A-Trane (Berlin)

Quiana Lynell Band

Aus ihrer Stimme spricht und singt die Liebe und der Sound der Band ist großartig - Vocal Jazz, der sich gewaschen hat • Quiana Lynell (voc), Daniel Meinecke (p), Jasen Weaver (b), Charles Burchell (dr)

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

Rainald Brederling Quintett

Wo zum Teufel ist Rainald? Die selbstbetitelten „Jazz-Babies“, deren Quintett ’18 in Leipzig das Licht der Welt erblickte, spielen auch ohne ihren „Übervater“ sehr schöne Musik in der kleine Vögel im Schneesturm und einsame Bananen auftauchen • Sonia Loenne (voc), Robin Rauhut (p), Grégoire Pignède (b), Eddy Sonnenschein (dr)

Mittwoch, 26.02.2020
20:30 Uhr
Werkcafé im Kulturhof Gohlis
RADAR

RADAR

Rückblick: Es ist 2011 und erstes Laub liegt auf einer Wiese am Teich. Im Hintergrund vermengen sich die Grautöne sperriger Plattenbauten mit dem lichteren Grau des Himmels. Vier junge Männer in Lederjacken richten ihre Blicke fokussiert in die Kamera – hinter ihnen im Wasser dümpeln verträumt die Stockenten. Evgeny Ring, Sascha Stiehler, Philipp Rohmer und Dominique „Gaga“ Ehlert – kennengelernt haben sie einander in Leipzig – haben gerade als Evgeny Ring Quartet ihr Debütalbum Ya Tashus’ veröffentlicht. Erschienen ist es in der angesehenen Nachwuchsreihe Jazz Thing Next Generation bei Doublemoon Records. Mit „Blick zurück“ einer Komposition des 2016 für eine Russland-Tour zum Quartett hinzugestoßenen Gitarristen Bertram Burkert eröffnet nun – versonnen, aber nicht nostalgisch – das für den 20.02.2020 angekündigte Album RADAR (Egolaut Records). Unter diesem Namen ist die Band, die sich inzwischen als Kollektiv gleichberechtigter Partner versteht, nun auch unterwegs. Erwarten lässt das neue Album eine erstaunliche kompositorische Spannweite: Rings Verbindung zur Kunstmusik des 20. Jahrhunderts findet beispielsweise ebenso ihren Raum wie Burkerts Progrock-Elemente. Die Verschiedenheit der Stücke wird zusammengehalten von der gemeinsam gewachsenen Klangästhetik der Beteiligten. Der Blick nach vorn darf zuversichtlich gewagt werden!

 



Evgeny Ring (sax), Bertram Burkert (g), Sascha Stiehler (p), Philipp Rohmer (b), Dominique Ehlert (dr)

 

VVK 12/8 € zzgl. Gebühr bei Culton Ticket, AK 14/10 €

Donnerstag, 27.02.2020
20:00 Uhr
Spizz

The Hamburg Blues Band

Chris Farlow und Krissy Matthews sind auch mit von der Partie. Seit 38 Jahren spielen die Nordlichter bereits zusammen Bluesrock

20:30 Uhr
Schaubühne Lindenfels, Grüner Salon
Zwitschermaschine

Zwitschermaschine

Vier falsche Vögel sitzen – selbst Bleistift und schwarze Tinte vor rosa-violettem Aquarell – auf einem zweifach gebogenen Ast. Dieser ist zugleich die Kurbel, die den weit aufgerissenen Vogelschnäbeln mechanisch kratzigen Gesang entlocken könnte. Gesetzt den Fall die Zweidimensionalität von Paul Klees »Die Zwitschermaschine« löse sich auf und schüfe Platz für die Kurbler*in. Was auf dem 1922 entstandenen Gemälde – häufig als Klangsymbol der Moderne interpretiert – nicht funktionieren kann, löst die Zwitschermaschine des Altsaxofonisten Mark Weschenfelder klanggewaltig ein. Das Ensemble vereinigt vier von einer Rhythmusgruppe angekurbelte Bläser. Auf unorthodoxe Art und Weise wird der Bandsound von zwei Flöten bestimmt, die neben, mit oder vor Saxofon, Posaune, Gitarre und Bass flirrend, glitzernd, zwitschernd aufziehen. Weschenfelders Kompositionen kommen kompakt, farbenreich, rasant und ohne simple Startrampen für improvisatorische Selbstdarstellungen daher. Das Debütalbum der Band, »System for Us«, ist 2019 bei WhyPlayJazz erschienen und bündelt sieben Individualisten in einem dichten, gemeinsamen Klang aus dem derweilen kleine Soli lichtblitzartig auffahren. Wohltuend kraftvolle, ungeschwätzige Musik.



 

Mark Weschenfelder (as, cl, comp), Paul Berberich (fl, as), Vincent Bababoutilabo (fl, afl), Adrian Kleinlosen (pos), Joachim Wespel (g), Andris Meinig (kb), Florian Lauer (dr)

21:00 Uhr
Pracht

Alternitive

Club Event in der prächtigen Kneipe des Leipziger Ostens • Hanno Leichtmann (multi-instruments), Valerio Tricoli (tapes), Judith Crasser (performances), Selekta Pehle (dj)

Freitag, 28.02.2020
19:30 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Über Grenzen

Eine Kurt-Weill-Gala von »Der Silbersee« bis zu Walt Whitmans »Street Scene« • Danielle Beckvermit (S), Rolando Villazón (T), Vladimir Korneev (B), Thomas Neuhoff (Dgt), Anhaltische Philharmonie Dessau • Kurt Weil Fest 28.2. - 15.3.

20:00 Uhr
Felsenkeller, Naumanns

JuJu Rogers & Negroman - »Black History Month« Tour

Rap von zwei verbrüderten Freunden, die sich durch ihre doch so unterschiedliche Darbietung ergänzen und sich sound-technisch ineinander legen wie gefaltete Hände

20:00 Uhr
Horns Erben

Wood River »More than I can see«

Greve auf neuen Wegen – eine betörende Mischung aus Pop, Jazz, Ambient & Rock • Charlotte Greve (voc, as, synth), Keisuke Matsuno (g), Simon Jermyn (b), Tommy Crane (dr)

Samstag, 29.02.2020
11:00 Uhr
Bauhaus (Dessau)

We Fight Back

Weills musikalischer Beitrag gegen den Nationalsozialismus. Präsentiert wird ein multimediales Programm mit authentischen Tondokumenten sowie Fotos und Filmausschnitten aus den Jahren 1942 bis 1945 • Stefanie Wüst (voc), Reinhard Schmiedel (p), Dr. Jürgen Schebera (Texte) • Kurt Weil Fest 28.2. - 15.3.

19:00 Uhr
Heilandskirche

Confessio Musicale

Werke des Frühbarocks bis zur Frühromantik - von Michael Praetorius bis zu Felix Mendelssohn Bartholdy. 25 junge Musiker*innen aus Sachsen spielen mehrere Konzerte, die sie vorher in mühevoller Erarbeitung zusammengefügt haben • u.a. auch am 28.02. in der St. Laurentiuskirche

19:30 Uhr
Marienkirche (Dessau)

Unknown, I live with you

Die Geschichte eines Widerstandes afghanischer Frauen gegen ein repressives System und das Patriarchat. Leiterin des Stücks ist die preisgekrönte Komponistin Katarzyna Głowicka • Songs, Avantgarde, Live-Elektronik, Installationen zu Texten afghanischer Dichterinnen • The Airport Society, Katarzyna Głowicka (comp), Krystian Lada (reg) • Kurt Weil Fest 28.2. - 15.3.

20:00 Uhr
Conne Island

Retrogott & Hulk Hodn »Land und Leute«

Der Philosophen-Rapper mit der Stimme eines Frechdachses und der Produzent mit der größten Frischness haben es ein weiteres mal getan. Mikrofon-check-1-2!

20:00 Uhr
Die Tonne (Dresden)

Tim Allhoff

Ein Klavier spielender Klangpoet. Achtung, es besteht die Möglichkeit komplett in einem Meer aus Klangfarben unterzutauchen. • Tim Allhoff (p)

20:00 Uhr
Werkcafé im Kulturhof Gohlis

newsoundKINO: Spione

DER Agentenfilm schlechthin verbunden mit einem live gespielten Soundtrack verspricht ein aufwühlendes Bild-Ton-Erlebnis zu werden • Matthias Hirth (electronic, synth, p)

20:00 Uhr
Kulturpalast (Dresden)

Taksim Trio

Zwischen den Wurzeln traditioneller türkischer Musik und den offenen Grenzen des improvisierten Jazz • Hüsnü Şenlendirici (cl, Duduk), İsmail Tunçbilek (Bağlama), Aytaç Doğan (Kanun)

Samstag, 14.03.2020
19:30 Uhr
Werkcafé im Kulturhof Gohlis
Wolfram Knauer »Play yourself, man!« & Heuken/Stadtfeld/Heigenhuber"

Wolfram Knauer »Play yourself, man!« & Heuken/Stadtfeld/Heigenhuber"

Wolfram Knauer »Play yourself, man!« I
Heuken/Stadtfeld/Heigenhuber";"In der Improvisation Persönlichkeit ausbilden und zeigen – das könnte das Motto für die Entwicklung des Jazz in Deutschland sein. Wolfram Knauer zeichnet diesen Weg von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis heute nach. Er taucht ein in das Berlin der 1920er, zeigt die Zurückdrängung von Swing und Jazz durch den Nationalsozialismus ebenso wie den Aufbruch im Nachkriegs-Frankfurt und den musikalischen Austausch mit den GIs, er beleuchtet die Szene in der DDR und illustriert die Umtriebigkeit der heutigen Jazz-Community. Knauers Buch basiert auf jahrzehntelanger Recherche und Leidenschaft – und es ist eine zum Standardwerk taugende Bestandsaufnahme des wohl vielfältigsten aller musikalischen Genres. 



 

Musikalisch gerahmt wird die Lesung von einem äußerst ungewöhnlichen Trio: Heuken/Stadtfeld/Heigenhuber. Das Nischeninstrument Vibraphon steht hier im Mittelpunkt. Mal als Melodie-, mal als Harmonieinstrument aber immer als Dreh und Angelpunkt dieses Leipziger Trios. Die Band erforscht zum einen mehr oder weniger bekannte Songs aus Jazz und Pop, zum anderen widmet es sich den Kompositionen von Volker Heuken, die eindeutig aus der Sprache des Jazz kommen, aber auch Ausflüchte unternehmen in konzipierte Improvisationen, Neue Musik oder konzeptionelle Komposition. Das Trio wurde im Herbst 2019 mit dem Leipziger Jazznachwuchspreis ausgezeichnet.



 

Volker Heuken (vib), Maximilian Stadtfeld (dr), Lorenz Heigenhuber (kb) 



 

VVK 8/12 € zzgl. Gebühr bei Culton Ticket, AK 14/10 €

Montag, 23.03.2020
20:30 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig
Root 70

Root 70

Nils Wograms seit 20 Jahren bestehende working Band Root 70 bringt mit ihm an der Posaune, Hayden Chisholm am Altsaxophon, Matt Penman am Bass und Jochen Rückert am Schlagzeug vier Musiker zusammen, die alle bereits in jungen Jahren als neue Stimme auf ihren Instrumenten galten und seither mit viel Erfolg ihre eigenen Bands leiten. Ursprünglich aus Neuseeland und Deutschland, leben die Vier mittlerweile in unterschiedlichen Teilen der Welt (Zürich, New York, Köln, Belgrad) und kommen regelmässig zusammen um gemeinsam ausgehend vom Jazz als Grundlage über den Tellerrand hinauszuschauen und Einflüsse aus Volksmusik und aktuellen Musikströmungen zu verarbeiten. In den acht veröffentlichten Alben gelingt es Root 70 sich immer wieder sich neu zu erfinden ohne die Essenz ihres Zusammenspiels zu verlieren. Im Laufe der Jahre hat die Band so einen unverwechselbaren Bandsound und eine eigene Sprache entwickelt, die ein rhythmisches Feuerwerk, eine Lebendigkeit und Vielfalt mit sich bringt, wie nur selten zu hören ist.



 

Nils Wogram (tb), Hayden Chrisholm (as), Matt Penman (kb), Jochen Rückert (dr) 



 

VVK 18/14 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 20/16 €

Mittwoch, 25.03.2020
20:00 Uhr
Werkcafé im Kulturhof Gohlis
Kleine Helden #6 Wolfgang Schmid

Kleine Helden #6 Wolfgang Schmid

Von wegen „Kleine Helden“! Der 1948 in Stuttgart geborene Bassist rangiert schon eher in der Kategorie „Legende“. 
Wilde Soulmusik machte Schmid als Sänger und Gitarrist in unterschiedlichen Bands. Dann wurde der E-Bass sein Hauptinstrument. Er arbeitete als Tontechniker und stieg 1972 bei Passport, der Band des Saxofonisten Klaus Doldinger, ein. Ganz unterschiedliche Gruppen gab es im Lauf der Jahre, oft Trios mit E-Gitarre, Schlagzeug und Wolfgang Schmids unumstößlichen Bassfundament, etwa PARADOX mit Gitarrist Bill Bickford und Schlagzeuglegende Billy Cobham oder das Trio mit Cobham und Gitarrist Peter Wölpl. 1987 gründete Wolfgang seine Band KICK. Diese existiert in unterschiedlichen Besetzungen bis heute. Darüberhinaus war er in der Fernsehsendung »Super Drumming« Musical Director. Wer gerade 1:25 Minuten übrig hat könnte durchaus mal einen Blick in die von Pete York moderierte Sendung werfen. Einfach mal bei YouTube „awesome bass solo“ und Wolfgang Schmid suchen. „Ned schlecht“ würde man dazu wohl in Schwaben sagen. 



 

Wolfgang Schmid (b), Werner Neumann (g) 



 

VVK 12/8 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 14/10 €

Donnerstag, 26.03.2020
20:30 Uhr
UT Connewitz
Philipp Rumsch Ensemble »µ: of anxiety x discernment«

Philipp Rumsch Ensemble »µ: of anxiety x discernment«

Ausgehend von der Idee, die Klangsprache von Ambient, Minimal Music und Avant-pop in ein orchestrales Format zu übertragen, gründete der Leipziger Pianist, Komponist und Sound Designer Philipp Rumsch 2015 ein Ensemble unter eigenem Namen. Die zwölfköpfige Besetzung besteht aus Musiker*innen aus Leipzig, Berlin, Dresden und Weimar - alle selbst in unterschiedlichsten Kontexten arbeitend.

Nach dem 2018 erschienenen Album reflections widmet sich Philipp Rumsch auf seinem dritten Denovali-Release µ: of anxiety x discernment programmatisch dem Thema Angst. Basierend auf Recherchen, Beobachtungen und selbstgeführten Interviews entwirft er ein multiperspektivisches Bild dieses Gefühlskomplexes. Dabei wird die individuelle Erfahrung aufgelöst und stattdessen der Versuch unternommen, sich eine kollektive Wahrnehmung dieses Phänomens zu erschließen.

 

VVK 14/10 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 16/12 €

Freitag, 17.04.2020
20:30 Uhr
Reformierte Kirche zu Leipzig
MusikZeit: Barbara Dennerlein

MusikZeit: Barbara Dennerlein

»Alle Register – die Orgel im Jazz«



 

Barbara Dennerlein verhalf der Hammondorgel im Jazz bereits Mitte der 1980er Jahre weltweit zu einer neuen Popularität und begeistert zudem ihr Publikum seit zwei Jahrzehnten durch ihr einzigartiges Spiel an der Kirchen- und Konzertorgel.

 


VVK 24/20 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 27/22 €

Samstag, 18.04.2020
20:30 Uhr
Michaeliskirche
MusikZeit: Duo Krokenberger/Oehl

MusikZeit: Duo Krokenberger/Oehl

»Alle Register – die Orgel im Jazz«



 

In freien Improvisationen spüren Arno Krokenberger und Matti Oehl verborgenen, offenbaren und vergänglichen Klängen nach. Ihre spielerischen Formen erschaffen Musik der Gegenwart und eröffnen neue Deutungsräume. Arno Krokenberger und Matti Oehl verzichten auf musikalische Absprachen jeglicher Art. Vertrauen, offene Ohren und schnelle Reaktionsfähigkeit sind Ausgangspunkt jedes Konzertes. Regelmäßiges gemeinsames Musizieren sichert eine schlüssige ästhetische Vorstellung und formt die eigene Klangsprache dieser Besetzung.



 

Arno Krokenberger (org), Matti Oehl (sax)

 


VVK 12/8 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 14/12 €

Sonntag, 19.04.2020
16:30 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig
MusikZeit: Werner Neumann Electric Trio – Familienkonzert

MusikZeit: Werner Neumann Electric Trio – Familienkonzert

»Alle Register – die Orgel im Jazz«



 

Für alle, die noch nicht bis in die Puppen aufbleiben dürfen oder Konzerte sowieso lieber zur „tea time“ hören. 
Das Orgeltrio des Leipziger Gitarristen spielt am 19.4. zwei Konzerte. Nachmittags können insbesondere die jungen Besucher*innen mehr über die Hauptakteurin der diesjährigen MusikZeit erfahren.

 



Werner Neumann (g), Steffen Greisiger (org), Tom Friedrich (dr)

 



VVK 8/4 € zzgl. Gebühr bei Culton, TK 10/6 €

20:30 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig
MusikZeit: Werner Neumann Electric Trio

MusikZeit: Werner Neumann Electric Trio

»Alle Register – die Orgel im Jazz«

 



Große Meister wie Wes Montgomery, John Abercrombie oder John McLaughlin liebten ihre Orgeltrios und setzten Maßstäbe für diese Formation. Die Band des Leipziger Gitarristen Werner Neumann verbindet diese Tradition mit zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul.

 



Werner Neumann (g), Steffen Greisiger (org), Tom Friedrich (dr)



 

VVK 12/8 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 14/10 €

Sonntag, 26.04.2020
20:30 Uhr
die naTo
MusikZeit: Jo Aldingers Downbeatclub

MusikZeit: Jo Aldingers Downbeatclub

»Alle Register – die Orgel im Jazz«

 



Der 1973 in Stuttgart geborene Jazzpianist, Hammondorganist und Komponist erschafft zusammen mit Konni Behrendt an der Gitarre und Claas Lausen am Schlagzeug einen lässigen, pulsierenden Groove, der an die 70er-Jahre und an The Meters erinnert. 



 

VVK 12/8 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 14/10 €

Montag, 27.04.2020
20:30 Uhr
UT Connewitz
MusikZeit: Goldings/Bernstein/Stewart »Toy Tunes«

MusikZeit: Goldings/Bernstein/Stewart »Toy Tunes«

»Alle Register – die Orgel im Jazz«



 

Von der New York Times als „das beste Orgeltrio des letzten Jahrzehnts“ deklariert, besitzen diese drei einen ganz besonderen Platz in der reichhaltigen Orgeltriogeschichte; mit ihrem abenteuerlichen Eklektizismus gehen sie über den Bop beeinflussten Soul-Jazz von z. B. Jimmy Smith, Brother Jack McDuff und Shirley Scott hinaus und in ihr ganz eigenes musikalisches Reich. Seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 1991 ist »Toy Tunes« das zwölfte Album des Trios.

 



Larry Goldings (Hammond B3), Peter Bernstein (g), Bill Stewart (dr) 



 

VVK 22/18 € zzgl. Gebühr bei Culton, AK 14/10 €

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