Mittwoch, 20.06.2018
09:15 Uhr
HMT, Dittrichring 21, Raum 0.21

Das ›Gesamtkunstwerk‹ bei Joseph Beuys, Hermann Nitsch und Christoph Schlingensief

Gastvortrag von Dr. Alexandra Vinzenz (Universität Heidelberg)

11:00 Uhr
HMT Grassistraße 1, Votragsraum 104, Wintergarten

Klassenkonzert mit Streicherkammermusik

Studierende der Klassen Prof. Frank Reinecke und Anne-Christin Schwarz

 

19:30 Uhr
HMT, Grassistraße 8, Großer Saal

Sonne, Sekt, Sombrero ...

Konzert des Orchesters des Musikpädagogischen Instituts der Hochschule • Sommerliche Klänge aus Spanien, Frankreich und Italien • Susanne Blumenthal und Studierende (Leitung)

Donnerstag, 21.06.2018
14:00 Uhr
HMT, Dittrichring 21, Musiksalon, Raum 1.04

Corelli in Hamburg

Konzert mit Kompositionen von Arcangelo Corelli,

Johann Mattheson, Georg Philipp Telemann und Sarvenaz Safari, erläutert von Studierenden der Musikpädagogik und der Musikwissenschaft.

16:00 Uhr
verschiedene Orte in Leipzig (und anderswo)

Fête de la Musique

Seit 1982 gibt es jedes Jahr zum Sommeranfang Live-Musik an bunten Orten in der ganzen Stadt . Eintritt frei

17:00 Uhr
Weißes Haus (Markkleeberg)

Musikalische Soiréeder HMT

Klaviermusik mit Juliane-Sophie Ritzmann, Klasse Prof. Christian A. Pohl

19:30 Uhr
HMT, Grassistraße 8, Großer Saal

Matthias Foremny und das Orchester der Musikalischen Komödie

Examenskonzert des jungen Dirigenten • Carl Maria von Weber »Konzert Nr. 1 f-Moll für Klarinette und Orchester, op. 73« – Solist: Frederik Virsik (cl) • Carl Reinecke »Konzert D-Dur für Flöte und Orchester, op. 283« – Solistin: Raquel Pinillos Rivera (fl) • Robert Schumann »Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54« – Solist: Juyoung Park ℗

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Großes Concert

Werke von Leonard Bernstein, Aaron Copland, Elliott Carter, Igor Strawinsky • Thomas Hampson (Bariton), Jörg Wittmann (cl), GewandhausChor, Gewandhausorchester, (Dirigent: Andris Nelsons) • auch am 22.6.

Freitag, 22.06.2018
19:30 Uhr
HMT, Grassistraße 8, Großer Saal

Konzert der Bläserakademie

Dozenten der Fachrichtung Blasinstrumente/Schlagzeug musizieren zusammen mit ihren Studierenden • Prof. Anna Garzuly-Wahlgren (Leitung)

19:30 Uhr
Konzertscheune (Gohrisch)

Schostakowitsch-Tage (22.-24.6.)

TIPP

 

Eröffnungskonzert mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und Witold Lutosławski sowie Jam Session über Schostakowitsch-Themen • Denis Matsuev (p), Alexander Malofeev (p), Tibor Gyenge (v), Federico Kasik (v), Norbert Anger (vc)

 

Gohrisch – das klingt fast schon wie Schostakowitsch. Ist doch der Spielort für die inzwischen etablierten »Schostakowitsch Tage« der Entstehungsort seines legendären 8. Streichquartetts, das er hier 1960 angesichts des kriegszerstörten Dresden als eines seiner Schlüsselwerke in innerer Zerissenheit komponierte. Leipzig war mit dem Fest zum 200. Todesjahr von J. S. Bach bereits 1950 eine für ihn markante Station, bei der er zu den Präludien und Fugen op. 87 angeregt wurde.

 

Diesmal steht Gohrisch unter dem Motto »Schostakowitsch und die polnische Moderne«. Im Blickpunkt sind neben Dmitri Schostakowitsch die ihm vom Warschauer Herbst bekannten Mitstreiter mit einigermaßen runden Geburtstagen Witold Lutosławski (105), Krzysztof Penderecki (85) und Krzysztof Meyer (75).

 

In der Konzertscheune des idyllischen Luftkurortes Gohrisch erklingen zentrale Kammermusik-, Chor- und Orchesterwerke, die die gegenseitigen Einflüsse und eigenen Handschriften der vier Komponisten verdeutlichen werden. Namhafte Musiker sind dabei u.a. in drei Uraufführungen und drei Deutschen Erstaufführungen zu erleben.

 

Zu den musikalischen Höhepunkten zählen ein für die Festtage geschriebenes Streichquartett von Meyer, die Neufassung einer Ciaccona von Penderecki sowie die von Schostakowitsch für zwei Klaviere bzw. vierhändig arrangierten Werke von Honegger, Mahler und Strawinsky. Der jüngste Sensationsfund eines Impromptu für Viola und Klavier von Schostakowitsch ist erstmals zu hören.

 

Übrigens, aber nicht zuletzt: Leipzigs neuer Gewandhausdramaturg Tobias Niederschlag wird ein Gespräch über das Festivalmotto mit u.a. Penderecki und Meyer moderieren!

20:00 Uhr
Café Bubu

SCHUB

Die junge Band möchte Wege abseits alltäglicher Eindrücke beschreiten und in zeitlose Welten aus expressiven Träumen entführen • Maxim Frischmann (ts, bcl), Christopher Kunz (ts, fl), Julian Schenk (db), Zhitong Xu (dr) • Eintritt frei

20:00 Uhr
Schille-Theater

Mischram Plus

kleine Tradition bei LeipJAZZig: das Duo „Mischram von Dycksenbach“ (Dix/Breitenbach) wird um verschiedene Gäste erweitert – diesmal mit dem Berliner Bassisten Gerold Genßler und dem Posaunisten Adrian Kleinlosen aus der jüngeren Leipziger Jazz- und Impro-Szene • Standards des traditionellen bis modernen Jazz sind Grundlage für expressive, ausgedehnte Improvisationen • Michael Breitenbach (ss), Adrian Kleinlosen (tb), Gerold Genßler (kb) und Wolfram Dix (dr, perc) • LeipJAZZig-Konzert

Samstag, 23.06.2018
15:00 Uhr
Konzertscheune (Gohrisch)

Vocalconsort Leipzig

TIPP

 

Chorkonzert mit Werken von Arthur Honegger (EA), Krzysztof Penderecki, Krzysztof Meyer • Andreas Grau (p), Götz Schumacher (p), Vocalconsort Leipzig (Leitung: Franziska Kuba)

 

Schostakowitsch-Tage (22.-24.6.) – Gohrisch – das klingt fast schon wie Schostakowitsch. Ist doch der Spielort für die inzwischen etablierten »Schostakowitsch Tage« der Entstehungsort seines legendären 8. Streichquartetts, das er hier 1960 angesichts des kriegszerstörten Dresden als eines seiner Schlüsselwerke in innerer Zerissenheit komponierte. Leipzig war mit dem Fest zum 200. Todesjahr von J. S. Bach bereits 1950 eine für ihn markante Station, bei der er zu den Präludien und Fugen op. 87 angeregt wurde.

 

Diesmal steht Gohrisch unter dem Motto »Schostakowitsch und die polnische Moderne«. Im Blickpunkt sind neben Dmitri Schostakowitsch die ihm vom Warschauer Herbst bekannten Mitstreiter mit einigermaßen runden Geburtstagen Witold Lutosławski (105), Krzysztof Penderecki (85) und Krzysztof Meyer (75).

 

In der Konzertscheune des idyllischen Luftkurortes Gohrisch erklingen zentrale Kammermusik-, Chor- und Orchesterwerke, die die gegenseitigen Einflüsse und eigenen Handschriften der vier Komponisten verdeutlichen werden. Namhafte Musiker sind dabei u.a. in drei Uraufführungen und drei Deutschen Erstaufführungen zu erleben.

 

Zu den musikalischen Höhepunkten zählen ein für die Festtage geschriebenes Streichquartett von Meyer, die Neufassung einer Ciaccona von Penderecki sowie die von Schostakowitsch für zwei Klaviere bzw. vierhändig arrangierten Werke von Honegger, Mahler und Strawinsky. Der jüngste Sensationsfund eines Impromptu für Viola und Klavier von Schostakowitsch ist erstmals zu hören.

 

Übrigens, aber nicht zuletzt: Leipzigs neuer Gewandhausdramaturg Tobias Niederschlag wird ein Gespräch über das Festivalmotto mit u.a. Penderecki und Meyer moderieren!

15:00 Uhr
Gehöft Nr. 38 (Reuth)

20 Jahre LeipJAZZig-Orkester

u.a. im Programm: »Sieben Arten den Regen zu beschreiben« • Stephan König (Ltg., comp) • Stelzenfestspiele bei Reuth (22.-24.6.)

19:30 Uhr
Konzertscheune (Gohrisch)

Lutosławski Quartet

TIPP

 

Kammerabend II mit Werken von Dmitri Schostakowitsch, Witold Lutosławski, Krzysztof Penderecki, Krzysztof Meyer (UA)

 

Schostakowitsch-Tage (22.-24.6.) – Gohrisch – das klingt fast schon wie Schostakowitsch. Ist doch der Spielort für die inzwischen etablierten »Schostakowitsch Tage« der Entstehungsort seines legendären 8. Streichquartetts, das er hier 1960 angesichts des kriegszerstörten Dresden als eines seiner Schlüsselwerke in innerer Zerissenheit komponierte. Leipzig war mit dem Fest zum 200. Todesjahr von J. S. Bach bereits 1950 eine für ihn markante Station, bei der er zu den Präludien und Fugen op. 87 angeregt wurde.

 

Diesmal steht Gohrisch unter dem Motto »Schostakowitsch und die polnische Moderne«. Im Blickpunkt sind neben Dmitri Schostakowitsch die ihm vom Warschauer Herbst bekannten Mitstreiter mit einigermaßen runden Geburtstagen Witold Lutosławski (105), Krzysztof Penderecki (85) und Krzysztof Meyer (75).

 

In der Konzertscheune des idyllischen Luftkurortes Gohrisch erklingen zentrale Kammermusik-, Chor- und Orchesterwerke, die die gegenseitigen Einflüsse und eigenen Handschriften der vier Komponisten verdeutlichen werden. Namhafte Musiker sind dabei u.a. in drei Uraufführungen und drei Deutschen Erstaufführungen zu erleben.

 

Zu den musikalischen Höhepunkten zählen ein für die Festtage geschriebenes Streichquartett von Meyer, die Neufassung einer Ciaccona von Penderecki sowie die von Schostakowitsch für zwei Klaviere bzw. vierhändig arrangierten Werke von Honegger, Mahler und Strawinsky. Der jüngste Sensationsfund eines Impromptu für Viola und Klavier von Schostakowitsch ist erstmals zu hören.

 

Übrigens, aber nicht zuletzt: Leipzigs neuer Gewandhausdramaturg Tobias Niederschlag wird ein Gespräch über das Festivalmotto mit u.a. Penderecki und Meyer moderieren!

Sonntag, 24.06.2018
11:00 Uhr
Konzertscheune (Gohrisch)

Kammermatinee

TIPP

 

Werke von Igor Strawinsky (EA), Gustav Mahler (EA), Dmitri Schostakowitsch (UA) • Andreas Grau, Götz Schumacher, Rostislav Krimer (alle p), Nils Mönkemeyer (va)

 

Schostakowitsch-Tage (22.-24.6.) – Gohrisch – das klingt fast schon wie Schostakowitsch. Ist doch der Spielort für die inzwischen etablierten »Schostakowitsch Tage« der Entstehungsort seines legendären 8. Streichquartetts, das er hier 1960 angesichts des kriegszerstörten Dresden als eines seiner Schlüsselwerke in innerer Zerissenheit komponierte. Leipzig war mit dem Fest zum 200. Todesjahr von J. S. Bach bereits 1950 eine für ihn markante Station, bei der er zu den Präludien und Fugen op. 87 angeregt wurde.

 

Diesmal steht Gohrisch unter dem Motto »Schostakowitsch und die polnische Moderne«. Im Blickpunkt sind neben Dmitri Schostakowitsch die ihm vom Warschauer Herbst bekannten Mitstreiter mit einigermaßen runden Geburtstagen Witold Lutosławski (105), Krzysztof Penderecki (85) und Krzysztof Meyer (75).

 

In der Konzertscheune des idyllischen Luftkurortes Gohrisch erklingen zentrale Kammermusik-, Chor- und Orchesterwerke, die die gegenseitigen Einflüsse und eigenen Handschriften der vier Komponisten verdeutlichen werden. Namhafte Musiker sind dabei u.a. in drei Uraufführungen und drei Deutschen Erstaufführungen zu erleben.

 

Zu den musikalischen Höhepunkten zählen ein für die Festtage geschriebenes Streichquartett von Meyer, die Neufassung einer Ciaccona von Penderecki sowie die von Schostakowitsch für zwei Klaviere bzw. vierhändig arrangierten Werke von Honegger, Mahler und Strawinsky. Der jüngste Sensationsfund eines Impromptu für Viola und Klavier von Schostakowitsch ist erstmals zu hören.

 

Übrigens, aber nicht zuletzt: Leipzigs neuer Gewandhausdramaturg Tobias Niederschlag wird ein Gespräch über das Festivalmotto mit u.a. Penderecki und Meyer moderieren!

16:00 Uhr
Konzertscheune (Gohrisch)

kapelle21

TIPP

 

Abschlusskonzert der Schostakowitsch-Tage (22.-24.6.) mit Werken von Krzysztof Penderecki (UA), Witold Lutosławski, Krzysztof Meyer, Dmitri Schostakowitsch • kapelle21 der Sächsischen Staatskapelle Dresden

 

Gohrisch – das klingt fast schon wie Schostakowitsch. Ist doch der Spielort für die inzwischen etablierten »Schostakowitsch Tage« der Entstehungsort seines legendären 8. Streichquartetts, das er hier 1960 angesichts des kriegszerstörten Dresden als eines seiner Schlüsselwerke in innerer Zerissenheit komponierte. Leipzig war mit dem Fest zum 200. Todesjahr von J. S. Bach bereits 1950 eine für ihn markante Station, bei der er zu den Präludien und Fugen op. 87 angeregt wurde.

 

Diesmal steht Gohrisch unter dem Motto »Schostakowitsch und die polnische Moderne«. Im Blickpunkt sind neben Dmitri Schostakowitsch die ihm vom Warschauer Herbst bekannten Mitstreiter mit einigermaßen runden Geburtstagen Witold Lutosławski (105), Krzysztof Penderecki (85) und Krzysztof Meyer (75).

 

In der Konzertscheune des idyllischen Luftkurortes Gohrisch erklingen zentrale Kammermusik-, Chor- und Orchesterwerke, die die gegenseitigen Einflüsse und eigenen Handschriften der vier Komponisten verdeutlichen werden. Namhafte Musiker sind dabei u.a. in drei Uraufführungen und drei Deutschen Erstaufführungen zu erleben.

 

Zu den musikalischen Höhepunkten zählen ein für die Festtage geschriebenes Streichquartett von Meyer, die Neufassung einer Ciaccona von Penderecki sowie die von Schostakowitsch für zwei Klaviere bzw. vierhändig arrangierten Werke von Honegger, Mahler und Strawinsky. Der jüngste Sensationsfund eines Impromptu für Viola und Klavier von Schostakowitsch ist erstmals zu hören.

 

Übrigens, aber nicht zuletzt: Leipzigs neuer Gewandhausdramaturg Tobias Niederschlag wird ein Gespräch über das Festivalmotto mit u.a. Penderecki und Meyer moderieren!

18:00 Uhr
Gewandhaus, Mendelssohnsaal

Boston Symphony Chamber Players & Gewandhaus-Quartett

Kammermusik von Joseph Haydn, Marti Epstein, Ferruccio Busoni und Felix Mendelssohn Bartholdy

19:30 Uhr
Black Box, Raum -1.33

Klassenexperimentierabend Dramaturgie

Leitung: Dr. Dag Kemser, Mitwirkende: Studierende der Fachrichtung Dramaturgie und Gäste

19:30 Uhr
HMT, Grassistraße 8, Großer Saal

Bach in der Box

Johann Sebastian Bach »Schleicht, spielende Wellen«, BWV 206 • Jazz von und mit Ralf Schrabbe • Gesamtkonzeption und Leitung: Prof. Dr. Martin Krumbiegel, Blackbox-Ensemble (Studierende und Lehrende der HMT)

Montag, 25.06.2018
20:00 Uhr
Laden auf Zeit

Yochai Noah Sadeh Trio feat. Johannes Lauer

Einflüsse aus Jazz, Rock, brasiliansicher und Musik des Nahen Ostens im musikalischen „Gespräch“ • Johannes Lauer (tb), Yochai Noah Sadeh (g, comp), Lorenz Heigenhuber (b), Maximilian Stadtfeld (dr) • Jazz im Theater

Dienstag, 26.06.2018
20:30 Uhr
Liveclub Telegraph
Jazzclub Live: Georg Demel Quartett (HMT Stage Night)

Jazzclub Live: Georg Demel Quartett (HMT Stage Night)

Konzert und Session • Georg Demel (tb), Chris Kunz (ts), Stephan Deller (b), Tom Friedrich (dr) • Eintritt frei

Mittwoch, 27.06.2018
18:00 Uhr
Horns Erben

2gegen3

Bassist Fabian Misch spielt sein HMT-Studienabschlusskonzert mit Band • Jule Roßberg (voc), Lennart Jahn (p), N.N. (tb), Fabian Misch (kb), Leon Saleh (dr),

19:30 Uhr
Parkbühne GeyserHaus

Iron & Wine

ist der Name, unter dem der amerikanische Singer-Songwriter Sam Beam anspruchsvollen Pop mit Folk- und Jazz-Elementen veröffentlicht

Donnerstag, 28.06.2018
20:00 Uhr
KuK Gohlis

Flauth »Die Ausdehnung der Seele«

Die beiden Musiker aus Leipzig lassen sich bei der Interpretation der traditionellen Musik inspirieren von Renaissance, Improvisation und Jazz. Dabei entsteht eine ganz und gar eigenwillige Kreation, die sich zwischen großer Tanzlust und freier Träumerei bewegt. Musik für Harfe, Duduk und Flöte • Eintritt frei

Freitag, 29.06.2018
20:00 Uhr
Open-Air-Bühne im Rosental

Klassik airleben

George Gershwin »Ein Amerikaner in Paris« & Filmmusiken von John Williams • Jean Yves Thibaudet (p) & Gewandhausorchester (Dirigent: Andris Nelsons) • Eintritt frei

20:30 Uhr
die naTo
Jazzclub Live: HMT-Bigband

Jazzclub Live: HMT-Bigband

TIPP

 

Die Bigband der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig wird seit 2001 vom Baritonsaxophonisten, Komponisten und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld geleitet. Mit Leipziger Studierenden der Bereiche Jazz/Popularmusik und Schulmusik spannt er einen Bogen von traditionellem zu aktuellem Bigband-Jazz, mit eigenen Kompositionen sowie neuarrangierten Bigband-Klassikern.

 

VVK 10/6 Euro zzgl. Gebühr bei Culton

AK 12/8/6 Euro

Samstag, 30.06.2018
19:00 Uhr
KuK Gohlis

Märchenblues

Das Duo begeistert mit einem Konglomerat verschiedener Ausdrucksmittel der Kunst. In einem dynamischen Prozess vereinen sie Musik, Lyrik und Tanz. Gemeinschaftlches Projekt mit der Leipziger Märchenerzählerin Angelika Tilsner. • Milena Gürtler (voc), Judith Kellner (sax) • Eintritt frei

20:00 Uhr
Open-Air-Bühne im Rosental

Klassik airleben

Maurice Ravel »Klavierkonzert G-Dur« & Filmmusiken von John Williaams • • Jean Yves Thibaudet (p) & Gewandhausorchester (Dirigent: Andris Nelsons) • Eintritt frei

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