Förderer Jazz für Kinder
Montag
02.03.2015
20:00 Uhr
Laden auf Zeit
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: Trio.Diktion

T I P

 

Das ungewöhnliche Quartett ist nicht nur mit dem Leipziger Jazznachwuchspreis 2014, sondern auch sonst ganz ausgezeichnet. Mit filigranen Miniaturen, die sich aus schumannscher Klangästhetik, Neuer und improvisierter Musik speisen, malt die junge Leipziger Formation Klangbilder von betörender Schönheit. Mal dunkel und geheimnisvoll, dann wieder lyrisch, zuweilen zart und fragil, entsteht so eine entschleunigte Filmmusik ohne Film.

 

Montagsreihe des Jazzkollektiv Leipzig mit Philip Frischkorn (p), Matti Oehl (sax), Antonio Hausmann (tb) und Jakob Petzl (kb)

 

 

21:00 Uhr
Tonelli’s

Hansen_Windisch

FREISTIL (Musik für geöffnete Ohren) klingt diesmal n büschn wie Suicide, DAF, Stereolab, Joy Division und Kraftwerk.

21:00 Uhr
A-Trane (Berlin)

Jeff Ballard »Fairground«

Jeff Ballard (dr), Lionel Loueke (g, voc), Kevin Hays (p, keys, voc), Reid Anderson (elec)

Dienstag
03.03.2015
20:00 Uhr
Café Grundmann

Hot Club d‘Allemagne

Jeden ersten Dienstag im Monat spielen die Klein-Pariser Erben Django Reinhardts im gemütlichen Kaffeehaus auf.

20:00 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig

Gemma Ray

Mischung aus Volcano Pop und cineastischen Soundtracks • erinnert an Nick Cave, Giant Sand oder Fenster • Support: Ned Collette (AUS)

20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert und Session • Eintritt frei

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

Paregoric Art Orchestra

Crimejazz mit der Crime de la Crime der Dresdener Jazzszene

Mittwoch
04.03.2015
19:30 Uhr
Halle des Elbe-Werks (Roßlau)

Kurt Weill Fest: Von der Elbe zum Hudson

T I P

 

Lieder und Songs von der Müllerin über Jackie Messer zu Huckleberry Finn • Ansgar Striepens und das Jugendjazzorchester Sachsen-Anhalt

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

20:00 Uhr
die naTo

Bratsch

Die „Balkan Blues Brothers“ (SZ) aus Frankreich nach über 40 Jahren Bandgeschichte auf letzter Tour

21:00 Uhr
Beatpol (Dresden)

Warm Graves

Das deutsch-italienisch-US-amerikanische Trio aus Leipzig bezeichnet seinen Sound als „Sci-Fi-Delic“ • klingt nach Flaming Lips, Neu! oder auch Arcade Fire

Donnerstag
05.03.2015
19:30 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Kurt Weill Fest: My Heart gives You Love

T I P

 

Uraufführung der Auftragskomposition Ed Harshs u.a. • Anhaltische Philharmonie Dessau (Dirigent: GMD Antony Hermus), Gesangssolisten & Opernchor des Anhaltischen Theaters Dessau

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

19:30 Uhr
Arena

Kraftklub

»In Schwarz«-Hallentour der Chemnitzer Indierocker

20:00 Uhr
Georg-Friedrich-Händel-Halle (Halle/S.)

Mireille Mathieu

Große Tournee zum 50-jährigen Bühnenjubiläum

Freitag
06.03.2015
20:00 Uhr
GeyserHaus, UnterRock

Dave Goodman Band feat. Steve Baker

20:00 Uhr
Hopfenspeicher

Blue Train

Hardbop-Klassiker zum LeipJAZZig-Konzert mit Frank Bartsch (tp, flh, harm), Michael Arnold (sax), Eckart Gleim (g), Thomas Moritz (kb), Peter Jakubik (dr)

20:00 Uhr
Haus Auensee

Simple Minds

Feinster 80s-Pop-New-Wave aus Schottland, und mehr als der große Hit „Don‘t You (Forget About Me)“

20:00 Uhr
Mühlstraßen e.V.

Die Zikaden

„Ach komm, das ist doch so 19. Jahrhundert.“ Ist es das? Nein, viel mehr ist es Indie-Folk, poetisch, pointiert, melodramatisch.

20:00 Uhr
UT Connewitz

James Hersey

Genau so viel Jackjohnsonhaftigkeit, dass man es noch bedenkenlos im UT machen kann

20:00 Uhr
Horns Erben

Bernd Begemann

Dieser Mann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Punkt

21:00 Uhr
Substanz

Stefan Saffer

Roots Rock, Country, Bluegrass • Alex Wurlitzer (g, bjo, dobro) & Liane Kunschke (voc)

21:00 Uhr
Villa

Tomas Tulpe

Die elektronische Bühnenwurst aus der BRD präsentiert ihr neues Album »Wie wär‘s mit Senf?«.

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

ADHD

Isländisches Weird-Indie-Jazzquartett

22:00 Uhr
Bauhaus (Dessau)

Kurt Weill Fest: Für und mit Ernst

T I P

 

Ernst-Jandl-Programm des bei den Leipziger Jazztagen gefeierten Christian Mutspiel (tb, p, voice, elec, toys)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

Samstag
07.03.2015
15:00 Uhr
Grassimuseum

Kinoorgel Live: Tönende Bilder

Live-Präsentation der historischen Kinoorgel

19:00 Uhr
UT Connewitz

Klanggut Festival No. 5

mit Tiger Lou, Rebeka, Adna und Wooden Peak • Leider schon ausverkauft!

19:30 Uhr
Theater (Magdeburg)

Kurt Weill Fest: Ute Lemper »Letzter Tango in Berlin«

T I P

 

Ute Lemper (voc), Vana Gierig (p), Victor Villena (band), auch am 8.3. in Dessau

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

19:30 Uhr
Thomaskirche

Klänge aus Leipzigs Tempel

Wiederaufführung eines Konzertes aus der Großen Gemeindesynagoge Gottschedstraße vom 14. März 1926 • Leipziger Synagogalchor und Kammerchor Josquin des Préz, Solisten, Ludwig Böhme (Leitung)

20:00 Uhr
Ratskeller (Chemnitz)

Klezmokum »Klez-Evergreens 2015«

Zu den Tagen der Jüdischen Kultur präsentiert der chemnitzer jazzclub Burton Greene (p), Larry Fishkind (tub), Alex Coke (sax) und Roberto Haliffi (dr).

 

20:00 Uhr
Horns Erben

Gankino Circus

Balkan-Beats, Gypsy-Punk und Franken-Soul

20:00 Uhr
Mediencampus Villa Ida

WARED

T I P

 

Steve Swallow schätzt den französischen Pianisten Edouard Bineau als einen Musiker, der auf besondere Art wirklich etwas zu sagen hat. Mit selbstverständlichem Spielvermögen, brillanter Kreativität und Liebe zum Detail vermag er auf eigenständige Weise zu berühren.

Bineaus Bandprojekt WARED verbindet amerikanische Tradition und europäische Moderne mit französischem Charme: Energiegeladen, ein- fallsreich und lyrisch-sensibel. Nach seinen früheren Quartett- und Quin- tettformationen ist Wared jetzt als Trio unterwegs, exzellent besetzt mit Bineaus Landsmann Sébastien Texier an Altsaxophon und Klarinette so- wie dem „kapital“en Tenorsaxophonisten Daniel Erdmann. In dieser reiz- vollen Konstellation ohne Rhythmusgruppe entstehen Spielräume, die im intensiven Miteinander aufregend kontrapunktisch und immer wieder klangschön mit überraschenden Soundexkursionen gefüllt werden. Un- überhörbar ist dabei wie tief die freien Improvisationen in Bineaus Wur- zeln, dem ursprünglichen Blues und der reichen Jazztradition, fußen.

Edouard Bineau (p), Daniel Erdmann (sax), Sébastien Texier (as, cl)

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

A Seated Craft

Lo-fi-Singer/Songwriting aus Tralien

21:00 Uhr
Tonelli‘s

Mr. Merchant

Blues-Rock-Songs aus dem Repertoire von J.J. Cale

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Lea W. Frey

Klassiker aus Rock und Pop als gänzlich neue, atmosphärisch dichte Geschichten • Peter Meyer (g), Bernhard Meyer (b), Andi Haberl (dr) und Lea W. Frey (voc)

22:00 Uhr
Bauhaus (Dessau)

Kurt Weill Fest: Dieter Meier »Gentle Chaos«

T I P

 

Der Yello-Sänger legte erst 2014 sein furios-lässiges Solo-Debut »Out of Chaos« vor – und spielt hier extra ein leises Chaos • Dieter Meier, Nina Ernst (voc), Tobias Preislich (v), Ephrem Lüchinger (p), Christopher Noodt (keys), T.Raumschmiere (elec), Jörg Wähner (dr)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

Sonntag
08.03.2015
11:00 Uhr
Bauhaus, café-bistro (Dessau)

Kurt Weill Fest: Benny, Kurt und Sonnenschein

Frühschoppen und Festivaltreff mit dem Philharmonie Swing Quartett • Reinhard Gutte (cl, sax), Dorothee Dietz (p), Ekkehard Neumann (kb), Andreas Meier (dr)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

15:00 Uhr
Horns Erben

Swing’in TeaTime

Frischer Kuchen und Swing der 30er Jahre mit der SwingConnection und den Django Allstars

18:00 Uhr
Theater (Magdeburg)

Kurt Weill Fest: Berlin – Paris – New York

Gala-Konzert mit Solisten des Theaters Magdeburg und der Magdeburgischen Philharmonie (Dirigent: James Holmes)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

20:30 Uhr
die naTo
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: Berlin Calling Combo

T I P

 

Gerade erst erschien sein erstes Solo-Album (»Gleiswechsel«, MONS Records), und schon stürzt sich Spielvereinigung-Sued-Pianist Flo Kästner ins nächste hochinteressante Projekt: In seiner Jazzclub-Reihe trifft er diesmal auf Frank Möbus, Ausnahmegitarrist (Der Rote Bereich) und Professor für Jazzgitarre in Weimar. Neue Stücke der beiden erklingen an diesem Abend. Flo lässt dafür mal den Flügel Flügel sein und greift zum Fender Rhodes, Alex Binder (Trio Schmetterling) und Moritz Baumgärtner (Melt Trio) an Bass und Schlagzeug machen aus dem Spitzen-Duo ein Super-Quartett.

Frank Möbus gibt zudem am 7.3. einen StuVo-Workshop zur Hochschulaufnahmeprüfung (11–16 Uhr).

Montag
09.03.2015
20:00 Uhr
Plan B

Karl die Große

Schon bei der Geburt vor zwei Jahren an dieser Stelle war Karl die Große.

20:00 Uhr
Festspielhaus Hellerau (Dresden)

Feature Ring Qeaux Qeaux Joans

Diesmal zu Gast beim Ring Trio: die holländische Feist

Dienstag
10.03.2015
20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert und Session • Eintritt frei

20:30 Uhr
Groovestation (Dresden)

Digger Barnes

Folk-Americana-Roadtrip

Mittwoch
11.03.2015
20:00 Uhr
Horns Erben

Evi Vine

Dunkler Mehr-Dream-als-Pop vom Duo aus London

20:00 Uhr
Objekt 5 (Halle/S)

triosence

Klaviertriojazz im Stil von E.S.T. • Bernhard Schüler (p), Matthias Nowak (kb) und Stephan Emig (dr)

21:00 Uhr
UT Connewitz

Mars Red Sky

Verzerrer-Orgien fernab von Rock-Klischees und Mars-Volta-ähnlicher Gesang aus Bordeaux

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

Andreas Scotty Böttcher

Der Klaviervirtuose und Multiinstrumentalist Zuhause im Blue Note.

Donnerstag
12.03.2015
19:30 Uhr
Altes Rathaus (Lutherstadt Wittenberg)

Kurt Weill Fest: Aus meinen großen Schmerzen mach’ ich die kleinen Lieder

Heine-Programm mit Cornelia Froboess (voice, voc), Sigi Schwab (g), auch am 13.3. in der Auferstehungskirche (Dessau)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

20:00 Uhr
Täubchenthal

Selah Sue

T I P

 

„Was ist denn das?“, dachte man 2010 beim Hören des »Raggamuffin«. HipHop? Singer/Songwriting? Reggae? Folk? Ja, ja, ja und ja. Aber auch: nein, nein, nein und nein. Was für ein Stilmix, was für eine Energie und was für eine Lässigkeit. Und diese Stimme!

Die EP »Alone« kündigte Ende des Jahres bereits an, was die Stunde jetzt geschlagen hat: die junge Belgierin Selah Sue kehrt zurück auf die Bühne, mit Band, dem neuen Album »Reason« und ihren „sad words in a groovy jacket: extra powerful!“

20:30 Uhr
Werk 2, Halle D

Jochen Distelmeyer liest »Otis«

Der Blumfeld-Kopf präsentiert seinen ersten Roman.

20:30 Uhr
Plan B

Frank Schulz liest »Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen«

Der größte lebende Autor kleiner Geschichten mit neuem Buch

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

Lyrik ist Happening

3 DichterInnen und 3 MusikerInnen improvisieren gemeinsam • Tristan Marquardt, Tim Holland, Charlotte Warsen (lyrics), Sammeltonium Wunderland (Trio mit Instrumenten aus Schrott)

21:00 Uhr
Objekt 5 (Halle/S)

EIVØR

Singer/Songwritermusik von den Faröer Inseln

21:00 Uhr
Conne Island

Ariel Pink

Lo-Fi-Folk oder auch New Weird America (cf. Devendra Banhart, Sufjan Stevens u.a.)

22:00 Uhr
Dr. Seltsam

Ghost Trees feat. Noah Punkt

T I P

 

Das Duo aus North Carolina stellt seine neue 10“ »The New Gravity« vor. Brent Bagwell (Great Architect) und Seth Nanaa (ehemals Indian Summer) spielen lebhaften Free Jazz – und werden in Leipzig von Bassist Noah Punkt unterstützt, der u.a. mit otherunwise der jungen Improvisationsszene der Stadt eine Plattform gibt.

 

Brent Bagwell (sax), Seth Nanaa (dr) & Noah Punkt (b)

Freitag
13.03.2015
14:40 Uhr
HMT Leipzig, Dittrichring

»Musik & Humor«

Interdisziplinäres Symposium, auch am 14.3.

19:30 Uhr
Matthäi-Haus

St. Thomas Blues

Gesprächskonzert mit Werner Neumann zur Frage nach der religiösen Dimension in Jazz, Rock und Pop auseinandersetzen • Werner Neumann (g), Alma Neumann (kb), Max Stadtfeld (dr)

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

Esther Kaiser & Band »Learning How To Listen«

Mit diesem Programm widmet sich die Sängerin und Gesangsdozentin an der Musikhochschule Dresden der Musik Abbey Lincolns.

Samstag
14.03.2015
14:40 Uhr
HMT Leipzig, Dittrichring

»Musik & Humor«

Interdisziplinäres Symposium

16:00 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Kurt Weill Fest: Mondlieder – Oh Moon of Alabama

Halbszenisches Konzert mit Liedern von Debussy, Schubert u.a., Weills »Mahagony-Songspiel« und Erwin Schulhoffs Tanzgroteske »La Somnambule« • Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Dirigent: Ernst Theis), Gesangsolisten, Doris Sophia Heinrichsen (Regie)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

17:00 Uhr
Saxstall (Pohrsdorf)

Seraleeze Quintett

Soul/Jazz/HipHop mit Frontfrau Christine Seraphin (voc)

18:00 Uhr
Neues Rathaus

LitPop8

Lesungen, Konzerte und DJ-Sets mit Sizarr, LOT, Friedrich Liechtenstein u.a.

20:15 Uhr
Franz Mehlhose (Chemnitz)

Berthold Seliger »Das Geschäft mit der Musik«

Lesung eines Insiders der Musikbranche

21:00 Uhr
Werk 2, Halle D

Yellow Umbrella

Seit über 20 Jahren ganz vorn in Reggae, Ska und Gypsy

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

Massive Schräge

T I P

 

Die Musik dieses Trios ist nicht ganz so massiv und schräg wie der Bandname suggeriert, aber schon durch die ungewöhnliche Besetzung mit Gitarre, Piano/Rhodes und Schlagzeug ergeben sich, nun ja, massive bis schräge Klangwelten. Einflüsse von Rock bis Kammer-Jazz schaffen einen Sound, der Ecken und Kanten hat, aber nie Melodie und Wohlklang aus den Augen und Ohren verliert. Mit der Debüt-CD »Vegas, Baby!« (Mons Records, Produzent: Frank Möbus) tourte die mehrfach ausgezeichnete Band 2014 in Deutschland, Tschechien und Polen.

 

Florian Fleischer (g), Johannes von Ballerte (p, Rhodes), Dominik Mahnig (dr)

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Organ Explosion

Sagenhafte Retro-Funk-Blues-Jazz-Supershow • Hansi Enzensperger (org, keys), Ludwig Klöckler (b) & Manfred Mildenberger (dr)

22:30 Uhr
Bauhaus (Dessau)

Kurt Weill Fest: Wolfgang Muthspiel »Lost in the Stars«

Einer der besten Gitarristen der Welt widmet sich Weills Songs.

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

Sonntag
15.03.2015
17:00 Uhr
Ariowitsch-Haus

Lora Kostina Trio & Elena Seropova »Vorahnung: Joseph Brodsky«

Literarisch-Musikalisches zum 75. Geburtstag des russischen Dichters mit Kompositionen von Lora Kostina • Lora Kostina (p), Franz Schwarznau (b), Stan Neufeld (dr) & Elena Seropova (voice)

17:00 Uhr
Anhaltisches Theater (Dessau)

Kurt Weill Fest: Strauss & Weill – Royal Times zum Festspielschluss

T I P

 

Weills »Royal Palace«, Strauss’ »Der Bürger als Edelmann« u.a. • Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Dirigent: Ernst Theis), Gesangsolisten, Doris Sophia Heinrichsen (Regie)

 

Der Dialog zwischen Musik und Sprache ist zentrales Thema des diesjährigen 23. Festspiel-Programms. War doch die adäquate Verschmelzung von Sprache und Musik im Zusammenwirken mit den besten Schriftstellern seiner Zeit eine der Grundlagen des Schaffens von Kurt Weill als einem der bedeutendsten Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts.

In nahezu 60 Konzerten an 20 Spielstätten sowie einem attraktiven Rahmenprogramm wird eine Brücke zwischen Musikgeschichte und gegenwärtigem Musikgeschehen geschlagen. Der von Weill entwickelte Songstil ist bis in unsere Zeit aktuell. Nicht von ungefähr lassen sich gerade immer wieder Jazzmusiker durch die Werke des erfolgreichen Broadway-Komponisten inspirieren. Zu den Festivalgästen gehören u.a. die Leipziger-Jazztage-Künstler MDR Sinfonieorchester mit Kristjan Järvi, Ensemble Modern, HK Gruber, Julia Hülsmann, Dieter Ilg, Ute Lemper, Dieter Meier, Katharina Thalbach, Christian und Wolfgang Muthspiel sowie als Artist in Residence Cornelia Froboess.

 

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

EKB Kollektiv

Fünf junge Jazzmusiker aus Köln, Essen und Berlin lernten sich in Trier kennen, um nun erstmals in Dresden zu spielen.

Montag
16.03.2015
09:00 Uhr
Gewandhaus, Mendelssohn-Saal

Schulkonzert: Jazz, Improvisation und Swing

mit Christian Röver & Band

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Sexmob plays Fellini »The Music of Nino Rota«

Rotas klassische Themen bilden einen perfekten Hintergrund für die psychedelischen Improvisationen und hypnotischen Rhythmen von Sexmob.

Dienstag
17.03.2015
20:00 Uhr
UT Connewitz

20. Festival LeipJAZZig

T I P

 

Leipzig Big Band & Pascal von Wroblewsky

 

Jaroslaw Concek, Sven Geipel, Thomas Scheibe, Thorsten Hell (tp), Frank Nowicky, Wencke Wollny (as), Michael Arnold, Volker Dahms (ts), André Bauer (bs), Burkhard Götze, Johannes Kronfeld, Matthias Büttner (tb), Hans Peter Fechner (btb), Jens Bärmann (p), Jens Legler (g), Daniel Werbach (b), Wieland Götze (dr) & Pascal von Wroblewsky (voc)

 

Zum Jubiläum gönnen sich die Kollegen von LeipJAZZig gleich fünf Festivaltage: zunächst drei große Abende mit großen Besetzungen im UT Connewitz, schließlich zwei Doppelkonzerte im Plan B.

Den Auftakt bestreitet die Leipzig Big Band mit ihrer Gastsängerin Pascal von Wrobllewsky. Die 1999 von David Timm und Frank Nowicky gegründete Bigband präsentiert dabei eigens fürs Festival geschriebene Arrangements (17.3.).

Wie u.a. bereits zum 15. LeipJAZZig-Festival trifft das von Stephan König geleitete LeipJAZZig-Orkester auf Thomas Morgenstern, der vielen als einer der führenden deutschen Akkordeonspielern in Tango, Jazz und Weltmusik gilt (18.3.).

»Berge versetzen« wollen am dritten Festivaltag dann der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin und die Spielvereinigung Sued. Volksmusik und Texte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef fließen hier in kreative zeitgenössische Klänge (19.3.).

Am vierten Festivaltag erfolgt dann der Umzug ins Plan B: das Klaviertrio um Johannes Bigge spielt ausgefeilten, tiefsinnigen „neuen Jazz aus Leipzig“, Nypon Syskon & Erik Leuthäuser präsentieren ihre sehr persönlichen Arrangements traditioneller deutscher Melodien (20.3.).

Einen ähnlichen Ansatz hat auch Jörg Leistners Quartett Four Steps, das den letzten Abend eröffnet, bevor die neu von Michael Breitenbach zusammengestellte Jazzwerkstatt Leipzig frei und konzipiert improvisierend das 20. LeipJAZZig-Festival beschließt (21.3.).

 

20:00 Uhr
Moritzbastei

Mick Flannery

Gefühlvoller Folk und Blues im Stile von Bob Dylan, Tom Waits oder Neil Young mit einer Stimme, die jedem eine Gänsehaut verpasst

20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert und Session • Eintritt frei

Mittwoch
18.03.2015
20:00 Uhr
SPIZZ

Crazy Hambones

Piano Boogie Special mit Henry Heggen (voc, harm), Brian Barnett (voc, g) und Micha Maass (voc, dr)

20:00 Uhr
UT Connewitz

20. Festival LeipJAZZig

T I P

 

LeipJAZZig-Orkester & Tobias Morgenstern

 

Stephan König (Leitung, comp, arr, p), Thomas Prokein (v), Christoph Schenker (vc), Frank Bartsch (tp), Gundolf Nandico (hrn), Natascha Zickerick (tub), Frank Nowicky – (as, ts, fl), Michael Arnold (ts, as, ss), Henning Plankl (as, bs, cl, bcl), Michael Breitenbach (as, ss), Frank Kaiser (g), Grete Weiser (b), Wolfram Dix (vibra, perc), Wieland Götze (dr) & Tobias Morgestern (akk)

 

Zum Jubiläum gönnen sich die Kollegen von LeipJAZZig gleich fünf Festivaltage: zunächst drei große Abende mit großen Besetzungen im UT Connewitz, schließlich zwei Doppelkonzerte im Plan B.

Den Auftakt bestreitet die Leipzig Big Band mit ihrer Gastsängerin Pascal von Wrobllewsky. Die 1999 von David Timm und Frank Nowicky gegründete Bigband präsentiert dabei eigens fürs Festival geschriebene Arrangements (17.3.).

Wie u.a. bereits zum 15. LeipJAZZig-Festival trifft das von Stephan König geleitete LeipJAZZig-Orkester auf Thomas Morgenstern, der vielen als einer der führenden deutschen Akkordeonspielern in Tango, Jazz und Weltmusik gilt (18.3.).

»Berge versetzen« wollen am dritten Festivaltag dann der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin und die Spielvereinigung Sued. Volksmusik und Texte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef fließen hier in kreative zeitgenössische Klänge (19.3.).

Am vierten Festivaltag erfolgt dann der Umzug ins Plan B: das Klaviertrio um Johannes Bigge spielt ausgefeilten, tiefsinnigen „neuen Jazz aus Leipzig“, Nypon Syskon & Erik Leuthäuser präsentieren ihre sehr persönlichen Arrangements traditioneller deutscher Melodien (20.3.).

Einen ähnlichen Ansatz hat auch Jörg Leistners Quartett Four Steps, das den letzten Abend eröffnet, bevor die neu von Michael Breitenbach zusammengestellte Jazzwerkstatt Leipzig frei und konzipiert improvisierend das 20. LeipJAZZig-Festival beschließt (21.3.).

 

20:30 Uhr
Operncafé (Halle/S)

Jazzclub No. 4: June Cocó & Band

Psychedelische Klangwolken von und mit: June Cocó (voc, p), Arto Mäkelä (g, voc), Jacob Müller (b, vc) und Johannes Ziemann (dr, voc)

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

Spielvereinigung Sued feat. Claudio Puntin

Mit dem Programm »Berge versetzen« vom Schweizer Klarinettisten Claudio Puntin erwartet uns ein Gesamtkunstwerk von natürlicher Poesie und voller Überraschungen.

Donnerstag
19.03.2015
20:00 Uhr
UT Connewitz

20. Festival LeipJAZZig

T I P

 

Spielvereinigung Sued & Claudio Putin »Berge versetzen

 

Konzert für Solo-Klarinette, Gesang und Jazzorchester«

 

Simon Bodensiek (as, fl, cl), Evgeny Ring (as, fl), Johannes Moritz (ts, fl, cl), Sebastian Wehle ts, cl), Florian Leuschner (bs, bcl), Andreas Uhlmann, Julian Schließmeyer, Stephan Krause, Antonia Hausmann (tb), Matthias Büttner (btb), Konrad Schreiter, Sebastian Haas, Vincent Hahn, Roland Heinze, Tim Jäkel (tp), Werner Neumann (g), Florian Kästner (p), Philipp Rohmer (b), Philipp Scholz (dr) & Claudio Puntin (cl, acl, bcl, elec, voice)

 

Zum Jubiläum gönnen sich die Kollegen von LeipJAZZig gleich fünf Festivaltage: zunächst drei große Abende mit großen Besetzungen im UT Connewitz, schließlich zwei Doppelkonzerte im Plan B.

Den Auftakt bestreitet die Leipzig Big Band mit ihrer Gastsängerin Pascal von Wrobllewsky. Die 1999 von David Timm und Frank Nowicky gegründete Bigband präsentiert dabei eigens fürs Festival geschriebene Arrangements (17.3.).

Wie u.a. bereits zum 15. LeipJAZZig-Festival trifft das von Stephan König geleitete LeipJAZZig-Orkester auf Thomas Morgenstern, der vielen als einer der führenden deutschen Akkordeonspielern in Tango, Jazz und Weltmusik gilt (18.3.).

»Berge versetzen« wollen am dritten Festivaltag dann der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin und die Spielvereinigung Sued. Volksmusik und Texte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef fließen hier in kreative zeitgenössische Klänge (19.3.).

Am vierten Festivaltag erfolgt dann der Umzug ins Plan B: das Klaviertrio um Johannes Bigge spielt ausgefeilten, tiefsinnigen „neuen Jazz aus Leipzig“, Nypon Syskon & Erik Leuthäuser präsentieren ihre sehr persönlichen Arrangements traditioneller deutscher Melodien (20.3.).

Einen ähnlichen Ansatz hat auch Jörg Leistners Quartett Four Steps, das den letzten Abend eröffnet, bevor die neu von Michael Breitenbach zusammengestellte Jazzwerkstatt Leipzig frei und konzipiert improvisierend das 20. LeipJAZZig-Festival beschließt (21.3.).

 

20:00 Uhr
Scheune (Dresden)

Jindrich Staidels Migrantenscheune

mit der Jindrich Staidel Combo, Pro Haska (Moderation), Faisal Kawusi, Özcan Cosar und Abdelkarim

20:00 Uhr
Objekt 5 (Halle/S)

Blockflöte des Todes

Kurioses Singer/Songwriter-Musical-Comedy-Konglomerat.

20:15 Uhr
Werk 2, Halle D

Prag

Pop-Trio aus Berlin, das seltsam aus der Zeit gefallene Lieder spielt

Freitag
20.03.2015
20:00 Uhr
Plan B

20. Festival LeipJAZZig

T I P

 

Doppelkonzert Johannes Bigge Trio und Nylon Syskon & Erik Leithäuser

 

Johannes Bigge (p, comp), Athina Kontou (kb), Moritz Baumgärtner (dr)

 

Andres Böhmer (g), Lars Födisch (kb), Fabian Hönes (dr) & Eric Leuthäuser (voc)

 

Zum Jubiläum gönnen sich die Kollegen von LeipJAZZig gleich fünf Festivaltage: zunächst drei große Abende mit großen Besetzungen im UT Connewitz, schließlich zwei Doppelkonzerte im Plan B.

Den Auftakt bestreitet die Leipzig Big Band mit ihrer Gastsängerin Pascal von Wrobllewsky. Die 1999 von David Timm und Frank Nowicky gegründete Bigband präsentiert dabei eigens fürs Festival geschriebene Arrangements (17.3.).

Wie u.a. bereits zum 15. LeipJAZZig-Festival trifft das von Stephan König geleitete LeipJAZZig-Orkester auf Thomas Morgenstern, der vielen als einer der führenden deutschen Akkordeonspielern in Tango, Jazz und Weltmusik gilt (18.3.).

»Berge versetzen« wollen am dritten Festivaltag dann der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin und die Spielvereinigung Sued. Volksmusik und Texte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef fließen hier in kreative zeitgenössische Klänge (19.3.).

Am vierten Festivaltag erfolgt dann der Umzug ins Plan B: das Klaviertrio um Johannes Bigge spielt ausgefeilten, tiefsinnigen „neuen Jazz aus Leipzig“, Nypon Syskon & Erik Leuthäuser präsentieren ihre sehr persönlichen Arrangements traditioneller deutscher Melodien (20.3.).

Einen ähnlichen Ansatz hat auch Jörg Leistners Quartett Four Steps, das den letzten Abend eröffnet, bevor die neu von Michael Breitenbach zusammengestellte Jazzwerkstatt Leipzig frei und konzipiert improvisierend das 20. LeipJAZZig-Festival beschließt (21.3.).

20:30 Uhr
Neues Schauspiel Leipzig

Les Yeux d‘la Tête

Chanson, Folk, Swing und Balkanbeats aus Paris und auf so charmante Art und Weise, dass ein Entziehen beinahe unmöglich ist.

21:00 Uhr
Ratskeller (Chemnitz)

Janda

Der chemnitzer jazzclub präsentiert das weitgereiste Dresdner Trio Jessica Struch (voc), Matthias Kurth (g) und Steffen Roth (dr).

Samstag
21.03.2015
17:00 Uhr
Saxstall (Pohrsdorf)

Richard-Ebert-Quartett

Dresdner Jazz voller Witz, Spontanität, Poesie und Energie

19:30 Uhr
Nitzsche-Haus (Naumburg)

Lora Kostina Trio »Wagner meets Jazz«

Wagner-Themen im Spektrum des Modern Jazz zu den Naumburger Jazztagen 2015 • Lora Kostina (p), Franz Schwarznau (b), Stan Neufeld (dr)

20:00 Uhr
Plan B

20. Festival LeipJAZZig

T I P

 

Doppelkonzert Four Steps und Jazzwerkstatt Leipzig

 

Frank Nowicky (sax), Jörg Leistner (p, arr),Thomas Moritz (kb), Peter Jakubik (dr)

 

Michael Breitenbach (ss), Manfred Hering (as, ts), Heiner Reinhardt (bcl), Frieder W. Bergner (tb), Thomas Prokein (v), Gert Unger (g), Jacob Müller (b), Wolfram Dix (dr)

 

Zum Jubiläum gönnen sich die Kollegen von LeipJAZZig gleich fünf Festivaltage: zunächst drei große Abende mit großen Besetzungen im UT Connewitz, schließlich zwei Doppelkonzerte im Plan B.

Den Auftakt bestreitet die Leipzig Big Band mit ihrer Gastsängerin Pascal von Wrobllewsky. Die 1999 von David Timm und Frank Nowicky gegründete Bigband präsentiert dabei eigens fürs Festival geschriebene Arrangements (17.3.).

Wie u.a. bereits zum 15. LeipJAZZig-Festival trifft das von Stephan König geleitete LeipJAZZig-Orkester auf Thomas Morgenstern, der vielen als einer der führenden deutschen Akkordeonspielern in Tango, Jazz und Weltmusik gilt (18.3.).

»Berge versetzen« wollen am dritten Festivaltag dann der Schweizer Klarinettist Claudio Puntin und die Spielvereinigung Sued. Volksmusik und Texte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef fließen hier in kreative zeitgenössische Klänge (19.3.).

Am vierten Festivaltag erfolgt dann der Umzug ins Plan B: das Klaviertrio um Johannes Bigge spielt ausgefeilten, tiefsinnigen „neuen Jazz aus Leipzig“, Nypon Syskon & Erik Leuthäuser präsentieren ihre sehr persönlichen Arrangements traditioneller deutscher Melodien (20.3.).

Einen ähnlichen Ansatz hat auch Jörg Leistners Quartett Four Steps, das den letzten Abend eröffnet, bevor die neu von Michael Breitenbach zusammengestellte Jazzwerkstatt Leipzig frei und konzipiert improvisierend das 20. LeipJAZZig-Festival beschließt (21.3.).

20:00 Uhr
Täubchenthal

Bilderbuch

„Es gibt zu wenig Sex in der deutschsprachigen Musik“ sagten vier Österreicher und bewiesen bei über 30 Shows im letzten Jahr, dass sie damit Recht hatten.

21:00 Uhr
Schaubühne Lindenfels

Mardi Gras.BB

„Everything we do will be funky“ • mit Barbara Lahr (DePhazz)

21:00 Uhr
Reithalle (Dresden)

The Notwist

T I P

 

Alle sechs bis sieben Jahre, so besagt eine alte spirituelle Lehre, wird das Leben jedes Menschen von einem bedeutungsvollen Einschnitt geprägt. Die Weisheit dieser Formel zeigt sich dadurch, dass sie dem Rhythmus ziemlich nahekommt, in dem die Band The Notwist ihre Platten veröffentlicht: »Neon Golden« (2002), »The Devil, You & Me« (2008) und »Close to the Glass« (2014).

 

Das von der Band gern als Collage bezeichnete Album versammelt komplexe elektronische Tracks (»Signals«, »Into Another Tune«), Lieder, in denen fast nur Markus Achers Stimme und eine Akustikgitarre zu hören sind (»Casino«, »Steppin’ In«), den schon länger live-erprobten Mit (»Kong«), ein fast neunminütiges, wunderschönes Instrumental (»Lineri«), Beatles-artige Gesangslinien (»Run Run Run«), vollständig gesampelte Tracks (»The Fifth Quarter of the Globe«)…

 

Mit Andi Haberl (Schlagzeug, Percussion, Gesang), Max Punktezahl (Gitarre, Keyboards) und Karl Ivar Refseth (Vibraphon) bilden Markus Acher, Micha Acher und Martin Gretschmann eine umwerfende Live-Besetzung, die in Sekundenschnelle den Charakter des Notwist-Sounds ändern kann, von konzentrierten, jazzartigen Passagen zum Lärmgewitter und zurück.

21:00 Uhr
Jazzclub Tonne (Dresden)

TANN trifft Julia Hülsmann

Nein, das „Wipfeltreffen“ der Jazzrock-Rübezahle mit atemberaubender Pianistin wird keine monatliche Reihe, es wurde einfach verlegt (vom 12.2.).

Sonntag
22.03.2015
18:00 Uhr
Arena

Max Raabe & Palast Orchester »Eine Nacht In Berlin«

allerfeinster 20er-Jahre-Swing

Montag
23.03.2015
20:00 Uhr
Werk 2, Halle A

Archive

Symphonischer Pop, Electronica, psychedelischer Post-Rock: Das neue Album »Axiom – Stories From The City« ist ein 40-minütiger Kurzfilm in schwarz-weiß mit begleitendem Soundtrack.

20:00 Uhr
die naTo

New German Art Orchestra

Kopf dieser mehrfach preisgekrönten Bigband ist Trompeter Lars Seniuk. Er vereint einige herausragende Jazzmusiker aus ganz Deutschland.

Dienstag
24.03.2015
19:00 Uhr
HMT Leipzig, Dittrichring

Studioproduktion »Barcode« (Manuel Durão)

Studierende der Fachrichtung Gesang (Libretto: Daniel Schmidt, Regie: Matthias Oldag), auch am 25. und 26.3.

20:00 Uhr
UT Connewitz

»Salad Days – a decade of punk in Washington D.C.« (USA 2014, 80 min., OF)

Dokumentarfilm über die DIY-Szene in Washington in den 80ern, aus der Bands wie Fugazi hervorgingen

20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert und Session • Eintritt frei

21:00 Uhr
Scheune (Dresden)

Denovali Concert Series V

mit dem Post-Klassik/Electronica-Duo Piano Interrupted und dessen einer Hälfte Franz Kirmann

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

BSG 9

Bert Stephan (tp), Hansi Noack (vl), Mario Noll (b), Matthias Macht (dr) stellen sich auf die Bühne und spielen einfach drauf los.

Mittwoch
25.03.2015
19:00 Uhr
HMT Leipzig, Dittrichring

Studioproduktion »Barcode« (Manuel Durão)

Studierende der Fachrichtung Gesang (Libretto: Daniel Schmidt, Regie: Matthias Oldag)

Donnerstag
26.03.2015
19:00 Uhr
HMT Leipzig, Dittrichring

Studioproduktion »Barcode« (Manuel Durão)

Studierende der Fachrichtung Gesang (Libretto: Daniel Schmidt, Regie: Matthias Oldag)

20:00 Uhr
Moritzbastei

23. Bundesweites Jazznachwuchsfestival

(26.-28.3.) • Programm stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

20:00 Uhr
Arena

Lionel Richie

All The Hits All Night Long • Special Guest: Marion Raven

20:00 Uhr
Gewandhaus, Großer Saal

Grosses Concert

Bachs h-Moll-Messe im Rahmen von 1000 Jahre Leipzig • Gewandhausorchester, Dresdner Kammerchor, Trevor Pinnock (Dirigent), Christina Landshamer (Sopran), Bernarda Fink (Alt), Johannes Chum (Tenor), Luca Pisaroni (Bass)

20:30 Uhr
Operncafé (Halle/S.)

(Jazz)club Nr. 5: American Songbirds

Singer/Songwriter-Festival mit Kyrie Kristmanson, Ashia & The Bison Rouge, Rachelle Garniez und Daisy Chapman

Freitag
27.03.2015
14:40 Uhr
Lindenfels Westflügel

Los Comandantes

Lateinamerikanische Rhythmen im fröhlich & herrlich

19:00 Uhr
MDR-Orchestersaal

6. KidsJazz L.E.

Auftaktkonzert des internationalen Jazzfests für Kinder und Jugendliche

20:00 Uhr
Moritzbastei

23. Bundesweites Jazznachwuchsfestival

(26.-28.3.) • Programm stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

20:00 Uhr
Horns Erben

Judith Goldbach Quartett »Reisetagebuch«

Traditionelle ungarische Musik trifft auf Improvisation • Debutalbum der Bassistin mit Tim Hurley (bcl, sax), Claus Kiesselbach (mar, vibra, glsp) und Christian Huber (dr, perc)

 

20:00 Uhr
Peterskirche

Omega

»Oratorium« ist der Titel der aktuellen Tour der ungarischen Progressive-Rock-Kultband. Die Kirche als Spielort und eine gewaltige Lichtshow machen dem Namen alle Ehre.

20:00 Uhr
Täubchenthal

Nils Parkinson

Die 6 Parkinsöhne und ihre Funkschwester laden zur Funk- & Soul-Party

20:00 Uhr
die naTo

Urna Chahar-Tugchi & Oli Bott

Gesang und Vibraphon in der Ostwind-Reihe

Samstag
28.03.2015
14:40 Uhr
Lindenfels Westflügel

Crazy Legs Swing Dance Night

Swing-Ballnacht

17:00 Uhr
Saxstall (Pohrsdorf)

Artem Sargsyan Quartett

Leipziger-Jazztage-erprobter Modern Jazz mit Artem Sargsyan (sax), Philip Frischkorn (p), Philipp Rohmer (kb) und Stanislaw Neufeld (dr)

17:00 Uhr
MDR-Orchestersaal

6. KidsJazz L.E.

Konzert mit anschließender Jam-Session

18:00 Uhr
Grassimuseum

Kinoorgel Live: »The Three Musketeers« (USA 1921)

Fred Niblos Stummfilm mit Live-Begleitung an der historischen Kinoorgel durch Richard Siedhoff

20:00 Uhr
Moritzbastei

23. Bundesweites Jazznachwuchsfestival

(26.-28.3.) • Programm stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

21:00 Uhr
Werk 2, Halle A

RENFT

1958 in Leipzig gegründete Legende • Thomas ‚Monster‘ Schoppe (voc), Gisbert ‚Pitti‘ Piatkowski (g), Marcus ‚Basskran‘ Schloussen (b, g), Delle Kriese (dr)

21:00 Uhr
Noch Besser Leben

Isolation Berlin

Für Freunde von Rio Reiser und Gilbert zu Knyphausen

21:00 Uhr
Blue Note (Dresden)

Paul Batto Duo

Paul Batto Jr. (SLO) an Gitarre und Gesang und Ondra Kriz (CZ) am Klavier. Zusammen am Blues.

Sonntag
29.03.2015
11:00 Uhr
Hopfenspeicher

Old Fair City Stompers

tradJazz-Frühschoppen

14:00 Uhr
MDR-Orchestersaal

6. KidsJazz L.E.

Abschlusskonzert

17:00 Uhr
Saxstall (Pohrsdorf)

Blume

Die Blume aus Berlin mit Echo Jazz- Preisträger Wanja Slavin am Saxophon

19:30 Uhr
HMT Leipzig, Grassistraße

John Robilette

Der US-amerikanische Pianist spielt Werke von Händel, Beethoven, Ravel, Debussy u.a.

20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: Nils Wogram NOSTALGIA

T I P

 

Einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker kehrt zurück auf die Leipziger Bühne: Posaunist Nils Wogram stellte hier in den letzten Jahren bereits seine Bands Root 70 und Vertigo Trombone Quartet in  umjubelten Konzerten vor, spielte auch ein furioses Konzert mit der Spielvereinigung Sued. Jetzt kommt er mit seinem Nostalgia-Trio. So unterschiedlich diese Projekte auch sind, das virtuose Posaunenspiel, die originellen Kompositionen und der unverwechselbare Klang Wograms sind ihnen gemein – und dabei ungemein mitreißend. An diesem Abend spielt der 1972 geborene Posaunenprof aus Zürich mit Arno Krijger (org) und Martijn Vink (dr).

Montag
30.03.2015
20:00 Uhr
Gewandhaus

James Taylor & Band

Er gehört zu den einflussreichsten zeitgenössischen Singer/Songwritern aus den USA • Mit formidabler Band auf Europatour (u.a. Michael Landau, Larry Goldings und Steve Gadd)

Dienstag
31.03.2015
20:00 Uhr
Moritzbastei

NÖRD

Was NÖRD gefällt, sind ausgefallene Synthies, starke Melodien, die Energie von The Police, die Verschrobenheit von Eels und auf jeden Fall die Beatles • Skurill, explosiv, elektronisch und doch ganz eindeutig: Pop

20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Jazzclub Live: HMT Stage Night

Konzert und Session • Eintritt frei

21:00 Uhr
A-Trane (Berlin)

Kurt Rosenwinkel Quartett

Kurt Rosenwinkel (g), Aaron Parks (p), Orlando le Fleming (b), Allan Mednard (dr))

Montag
27.04.2015
20:00 Uhr
Peterskirche

Catherine Russel & Band »Bring it back«

In der 10. Ausgabe gastiert das Hallenser Women-in-Jazz-Festival (24.4.-3.5.) mit dem Quartett aus New York in Leipzig.

Dienstag
28.04.2015
20:30 Uhr
Telegraph

Max Petersen Trio

Das Max Petersen Trio (MP3 – genau!) lässt klassische und zeitgenössische Musik in seinen Jazz fließen.

 

Max Petersen (p), Stefan Rey (b), Jimmy Macbride (dr)

Donnerstag
14.05.2015
20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Wolfgang Muthspiel / Larry Grenadier / Jorge Rossy

Einer der gefragtesten Jazz-Gitarristen überhaupt und die Rhythmusgruppe von Brad Mehldau: dieses Trio im kleinen Club erleben zu können ist eine einmalige Angelegenheit. Wolfgang Muthspiel lebte jahrelang in den USA, wurde Pat Methenys Nachfolger in Gary Burtons Band, reißt mit Rebekka Bakken alle Grenzen zwischen Pop und Jazz ein und hat mit seinem Bruder Christian (2014 bei den Leipziger Jazztagen) das Elektronik-Projekt Muthspiel/Muthspiel. Bassist Larry Grenadier gehört nicht nur zum Brad Mehldau Trio, sondern auch zu jenem von Pat Metheny. Er lebt in New York und spielt immer wieder mit Joshua Redman, Kurt Rosenwinkel, Mark Turner: Jorge Rossy, der ebenfalls mit Mehldau auftritt. Außerdem spielte der Schlagzeuger, Pianist und Vibraphonist spielt immer wieder mit Wayne Shorter, Carla Bley und Steve Swallow.

Sonntag
17.05.2015
00:00 Uhr
UT Connewitz
Jazzclub Leipzig e.V.

MusikZeit – 10 Jahre Denovali Records

mit PIANO INTERRUPTED; POPPY ACKROYD u.a.

 

Weitere Infos zu VVK etc. demnächst

Freitag
29.05.2015
20:30 Uhr
Telegraph
Jazzclub Leipzig e.V.

Samo Salamon Trio

Weitere Infos zu VVK etc. demnächst

Donnerstag
01.10.2015
15:15 Uhr
tba.
Jazzclub Leipzig e.V.

39. Leipziger Jazztage (1.-10. Oktober 2015)

Weitere Infos zu VVK etc. demnächst

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